stARTconference

Feedback zur stART.09! Was war gut, was schlecht?

von am 25. September 2009

DaumenFoto von iamdonte/flickr

Die Vorträge, der Ton, das Essen, das Licht, die Atmosphäre, der Ablauf, die Organisation… es gibt sicherlich viele Dinge, die man auf der stART.09 loben und kritisieren kann. Deshalb würden sich das stART.09-Team über ein (konstruktives) Feedback von den Teilnehmern freuen.

Also bitte, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, nutzt die Kommentarfunktion!

38 Kommentare

  1. rainer sagt:

    genau die richtige zeit, das thema im kulturumfeld zu platzieren.

    organisation:
    – bitte namen auf den badges größer drucken!
    – bitte name der organisation zusätzlich zu vor/nachnamen aufnehmen
    – strom- und handytankstellen bereitstellen (digital natives schleppen
    div. geräte mit sich herum, die permanent aufgeladen werden wollen)
    – besseres wlan im saal
    – unzulässig: updates auf wichtige präsentationsrechner ab 1 woche vorher
    – equipment testen, testen, testen – kein internetzugang bei einer
    präsentation auf einer web 2.o konferenz geht gar nicht !
    – bitte teilnehmerliste verfügbar machen, gerne online

    inhaltlich:
    – qualität der vorträge hat stark gestreut, unter dem strich aber informativ.
    – bester vortrag, weil inhaltlich interessant, kontrovers und charismatisch
    vorgetragen: gerd leonhard, mediafuturist. spannend.

  2. rainer sagt:

    kann das sein, dass euer blog um eine stunde falsch läuft ?

  3. frau Vogel sagt:

    Ich weiss nicht, ob es an meiner Verbindung liegt, aber der stream via web tv ist unsäglich. Ruckelbilder und ein total verrauschter Ton. #unverstehbar
    Auch finde ich keinen Hinweis was wann gestreamt wird.
    Schade, würde „hier draussen“ gerne mehr mitbekommen.

    Aber was ich so über Twitter mitbekomme, scheint es ein gelungenes Event zu sein ;)

    UTe

  4. Anja sagt:

    die teilnehmerliste online stellen könnte rechtlich ein problem sein, aber warum nicht ein digitales gästebuch auslegen, in das man sich eintragen kann – auch thematische schwerpunkte und interessen können hier angegeben werden, so dass man möglicherweise etwas gemeinsam machen kann …

    • Axel Kopp sagt:

      wir hätten gerne ein teilnehmerliste online gestellt. datenschutzrechtlich wäre das allerdings nicht ok gewesen, darum haben wir es gelassen. nicht einmal eine gedruckte liste ist erlaubt (auch wenn das auf vielen anderen konferenzen gemacht wird). deshalb wäre es schön, wenn alle unsere teilnehmer mitglied in der xing-gruppe werden würden: https://www.xing.com/net/start/

  5. Anja sagt:

    reizvoll und NOTWENDIG wäre auch ein forum (oder was auch immer) bei dem sich menschen aus dem kommunalen umfeld (absichtlich schwammig ausgedrückt) austauschen und vielleicht treffen organisieren könnten (a propos leuten von außen glaubt man bei der stadt immer mehr) … das bezieht sich natürlich auf jede art ähnlicher interessenfelder, aber ich glaube die kommune bildet da nocmal einen spezialöfall – andererseits könnten wir das ja auch selber versuchen … hmmm mal sehen

  6. Anja sagt:

    das problem mit dem tv habe ich auch, ist also vielleicht kein problem von frau vogel

  7. Ludwig sagt:

    Liebes Start09 Team. Das waren in Summe zwei gelungene Tage mit einigen sehr guten Vorträgen, andere wiederum waren etwas schwächer. Aber in Summe wie gesagt sehr sehr positiv. Als Anregung hätte ich die Bitte, dass ihr bei der nächsten Start Computerterminals für die Besucher aufstellt mit Internetzugängen etc. Und vielleicht ein paar Steckdosen mehr, wenn der Akku mal schwächelt.
    Ach ja, vielleicht könnte man noch ein wenig den Focus auf die wirtschaftlichen Effekte und Möglichkeiten für Kulturschaffende lenken. Das kam meiner Meinung nach ein wenig zu kurz.

  8. Sebastian sagt:

    Tolles Event, sehr informativ und ideengebend sowie Impulse setzend! TOP!

    Bester Vortrag: Gerd Leonhard, großes Kino!
    Schlechtester Vortrag: Werbekampagne unter 50€ ? (Schade…)

    Location: TOP!
    Catering: Okay
    Stimmung: TOP!
    Kommunikation: TOP!

    Verbesserungsvorschläge:

    -Präsentationscheck vor Vorträgen (Technik) ;-)
    -Lieber einen Tag mehr Conference als 4-7 interessante Vorträge gleichzeitig.
    -größere, geschlossenere Räumlichkeiten und/oder bessere Akustik (bei manchen Vorträgen z.B. in Raum 1 war es echt anstrengend).
    -mehr Diskussionszeit, am besten am Ende der Präsentationen

    Freu mich auf 2010!

  9. Florian sagt:

    – Längere Pausen zwischen den einzelnen Sessions um die Kommunikation zu fördern. Unabhängig davon gerade dann unschön wenn die Räume klein und schnell überfüllt sind und man gerne noch einen Kaffee oder irgendetwas anderes hätte.
    – Stromversorgung in den Zwischenräumen erhöhen und im Saal auszeichnen (Ich habe 30 Minuten vor Verlassen der Konferenz bemerkt, dass man da einfach mal dreist ein paar Klappen aufmachen kann und Strom auch im Saal hat.)
    – Arbeitsecken, also Tische und Stühle in der Nähe von Steckdosen. Wo man sich dann auch einfach mal in der Pause hinsetzen und vielleicht was arbeiten kann.
    – Raumübersicht im Programm.
    – Mehr Platz zwischen den Sitzreihen.

    Ansonsten fällt mir gerade auf Anhieb nichts mehr ein …

  10. Wolfgang sagt:

    habe selten eine Konferenz erlebt bei der die Flure so leer waren, d.h. die Vorträge haben das Auditorium gefesselt. Für die erste Veranstaltung der Reihe hat es organisatorisch erstaunlich gut geklappt. Großes Lob an die Online-Vorbereitung.

    Was ich mir bei stART.10 wünschen würde:
    – location darf auch bescheidener sein, dafür geschlossene und ausreichend große Workshop-Räume
    – Anzahl der Vorträge darf auch weniger sein, d.h. stärker selektieren
    – Kaffee und Erfrischungsgetränke hätten bei der Teilnahmegebühr ebenfalls kostenfrei sein können
    – Ablauf der einzelnen session detaillierter abstimmen, z.B.. ist jemand von den Organisatoren dabei der einführt oder nicht
    – Technik und Inhalte einen Tag vorab bereitstellen und testen
    – Teilnehmerlisten: bei Anmeldung Organisation und Funktion der Teilnehmer abfragen, vielleicht auch Ziel seiner Teilnahme, sowie OK einholen ob sie auf Teilnehmerliste aufgeführt werden wollen. Die Liste muss nicht zwingend online bereit gestellt werden, aber jeder sollte sie bekommen der sie haben möchte.

  11. leah sagt:

    ich konnte leider nicht persönlich an start 09 teilnehmen, und habe daher stark auf die live-übertragung über make.tv gesetzt, die leider unter jeder kritik war.
    – zu leise
    – schlechte kameraeinstellung
    – man konnte das technikteam sprechen hören
    – bei großer ankündigung eines solchen services sollte er natürlich ausreichend on location getestet sein : dies wirft kein professionelles licht auf die online-services.

  12. Stefan sagt:

    Erstmal: Großes Lob an die Veranstalter!

    Trotzdem einige Verbesserungsvorschläge für die stART10:
    – schnelleres & bessere Qualität des WLANs
    – mehr Raum für Diskussionen
    – längere Sessions zu einem Thema (damit auf diese etwas tiefere eingegangen werden kann und nicht nur an der Oberfläche gekratzt wird – Technische Dimensionen evt als Folgevortrag abieten) -> evt die Tagung auf 3 Tage ausweiten um dies zu ermöglichen
    – Steckdosen!!!

  13. Guido sagt:

    Zunächst: tolle Veranstaltung! Die Reise hat sich gelohnt – schon nach dem ersten Vortrag!

    Details:

    +++:
    Super Infos im Vorfeld!
    Tolle inhaltliche Vorbereitung der Teilnehmer!
    Amiando ist ein sehr gutes Ticketsystem!
    Super Einführungsvortrag!
    Sympathische Gastgeber – sehr herzliche Atmosphäre!
    gute Location – nette Stadt – gute Verkehrsanbindung

    Verbesserungsmöglichkeiten:
    – An der Anmeldung die Schilder A-L, M-Z nach oben hängen – viele standen doch recht lange in der falschen Schlange
    – die Hinweise der Kollegen zur Technik s.o.
    – Kaffee und Wasser kostenlos bedeutet kaum Mehrkosten und gehört dazu
    – Qualität der Vorträge und Vortragenden ging weit auseinander, von Profis bis zu (Vortrags-)Anfängern -gerade von Letzteren haben sich einige übernommen
    – teilweise entsprach der Vortrags-Inhalt leider überhaupt nicht der Beschreibung im Programmheft
    – Vorträge waren nicht aufeinander abgestimmt. Es gab sehr oft die gleichen (basalen) Infos – z.T. mit sehr divergierenden Zahlen/Statistiken – da war nach dem Einführungsvortrag eigentlich alles gesagt
    – Abendprogramm? classic lounge? Kammerkonzert? Da haben viele mehr/anderes erwartet

    Unter dem Strich eine absolut lohnenswerte Veranstaltung!
    Bin gespannt auf stART10 und freue mich auf die zwischenzeitliche Entwicklung!

  14. Vorweg: Eine aus meiner „Referentensicht“ sehr gelungene Veranstaltung. Insbesondere habt Ihr auch für tolle TeilnehmerInnen gesorgt. Ich hoffe sehr, dass die stART09 kein Einzelevent bleibt, sondern der stART einer Veranstaltungsserie war.

    Eine Anregung möchte ich geben: Bei einer anderen Veranstaltung gab es auf der Internet-Plattform für jede Präsentation / Vortrag etc. eine eigene kleine Seite. Die Referenten konnten dort ihre Folien einstellen, und insbesondere war – wie bei Blogpostings – eine Diskussion und die Abgabe von direktem Feedback möglich. Eine tolle Sache – so können Referenten und Teilnehmer den Track auch online noch einmal vertiefen. Und technisch sollte sich die ja vergleichsweise umsetzen lassen können.

  15. Luise_Haeberle sagt:

    An der Stelle: Super-Beiträge hier. Konstruktiv bis zum Geht-nicht-mehr. Ich fand die stART09 zienlich toll und bedaure, nur einen Tag dabei gewesen zu sein. Aber wenn man das, was hier in den Kommentaren so beigesteuert wird, bei der stART10 berücksichtigt, wird die sicher noch wertvoller werden.

    Grüße an die Organisatoren und alle Realisatoren, von denen ja viele ehrenamtlich tätig waren.
    Luise_Haeberle (Twitter-Nickname)

  16. Vielen Dank für das umfassende Feedback!!!

    Wir werden in der nächsten Woche alle eure Vorschläge in ein Lessons-Learned-Papier einfliessen lassen. Also bitte weiter machen : ).

    @Luise_Haeberle : : )))! Noch ein Hinweis: alle Organisatoren und Helfer haben ehrenamtlich gearbeitet. Die Einnahmen wurden so kalkuliert, dass wir die SprecherInnen-Spesen-, Raum- und Cateringkosten wieder hereinholen können. Wir haben uns nur einen professionellen Event-Manager für die Konferenztage geleistet, da wir in diesen Abläufen keine berufliche Erfahrung hatten. Dank der fulminanten Hilfe der Stadt Duisburg, der Duisburg Marketing Gesellschaft und unserer Partner und Unterstützer hat das auch – bis auf kostenlosen Kaffeeausschank – funktioniert. Sonst wäre eine solche Veranstaltung, zumal als absolute Premiere, auch nicht zu stemmen gewesen.

  17. Kirstin sagt:

    Vorab ein riesengroßes Dankeschön für die unglaublich großartige Vorbereitung mit dem Newsletter und dem Blog zur Konferenz. Wer die gut gelesen hat, ist bereits sehr gut informiert :)

    Auch die Vorstellung der ReferentInnen im Vorfeld hat das Interesse am Einzelnen viel stärker geweckt, als es durch das kurze Konferenzprogramm möglich gewesen wäre.

    Allerdings wurden so auch Hoffnungen geweckt, alle diese tollen Referenten auch sehen und hören zu können. Am zweiten Tag in der Zeit von 11:00 bis 11:45 Uhr waren dann allerdings vier meiner FavoritInnen parallel vorgesehen. Was dadurch, dass Nicole Simon mit „Effizient Twittern für Unternehmen“ ausgerechnet auch noch in genau dieses Zeitfenster rutschte, nicht besser wurde :)

    Irgendwas verpasst man immer auf solchen Konferenzen.
    Schon klar. Aber die Hauptthemen parallel zu präsentieren und andererseits Nebenthemen wie „Kommunikationsdesign“ (Schöner Vortrag, aber trotzdem: Nicht eben Kernthema der Konferenz) zu einem anderen Zeitpunkt als einziges Thema anzubieten: Unglücklich.

    Mit dem WLAN hatte ich dafür so gut wie gar keine Probleme, nur gelegentlich im großen Saal, sehr weit vorne.

    Ein großes Dankeschön auch noch an die Sponsoren, die Bionade war sehr lecker, beim Zoomers-Tisch habe ich noch ein sehr gutes Informationsgespräch geführt und erwäge, die Seite tatsächlich bei uns vorzustellen und einzusetzen. Der GLS-Bank nochmals ein ganz besonderes Dankeschön, weil es mir ohne die gewonnene Karte leider absolut nicht möglich gewesen wäre, überhaupt an der Konferenz teilzunehmen.

    Die Qualität der Vorträge schwankte, auch das ist normal.
    Sehr gut gefallen hat mir ebenfalls Gerd Leonhard, aber auch Kerstin Hoffmann und Clemens Lerche haben sehr gute handfeste Tipps weitergegeben. Nicht ganz das gehalten, was in der Ankündigung versprochen war: Der Baukasten für die Webkampagne unter 50,-€. Eine als Reichweitenberechnung getarnte Excel-Orgie, naja. Ich hatte tatsächlich einzelne Module erwartet, handfest. Keine Zahlen. (Die auch handfest sein können und nicht vergessen werden dürfen …. aber dafür würde ich andere Veranstaltungen besuchen :)

    Zum Thema Community: Mit Mixxt habe ich als Teilnehmerin und als Veranstalterin gute Erfahrungen gemacht. Das könnte ich mir auch für die StARTconference sehr gut vorstellen.

    Alles in Allem: Für ein erstes Mal hat es hervorragend geklappt. Wenn im Anschluss tatsächlich alle Vorträge / Workshops / Slides hier auf der Seite irgendwo gebündelt zu finden sein werden, werde ich auch kein weiteres Wort über die Höhe des Ticketpreises verlieren ;)

    Herzlich

    Kirstin

  18. Karin Janner sagt:

    Vielen Dank für Euer Lob!
    Ich muss das Lob zurück geben: Eine Konferenz lebt von Teilnahme, Aktivität und Begeisterungsfähigkeit der Besucher, und die war große Klasse! Vielen Dank für die gute Stimmung!

    Eure Kritik werden wir uns zu Herzen nehmen, um es nächstes Jahr noch besser zu machen.
    Manches ist uns dabei natürlich selbst schon aufgefallen ;-)
    Anderes sehen wir anders oder ist nicht zu ändern.

    Wie Frank schon sagte: Eure Kritik ist wertvoll und wird Lessons-Learned-Papier einfließen.
    Bitte gern auch inhaltlich Feedback geben, sowohl zur Programmzusammenstellung als auch zu den einzelnen Vorträgen… Wir stellen ja nächstes Jahr wieder eines zusammen…

    Um kurz auf einige Punkte einzugehen:

    – Aussagekräftigere Badgets: Leider hat fast niemand seine Institution angegeben bei der Anmeldung über Amiando, und daraus wurden die Badgets generiert. Mehr Daten haben wir nicht über Euch…
    Machen wir nächstes Jahr als Pflichtfeld!

    -Teilnehmerliste: wollte ich gern online stellen ( 1 Klick bei Amiando) oder zumindest für alle Teilnehmer ausdrucken. Leider rechtlich nicht erlaubt, man hätte davor die Zustimmung aller Teilnehmer einholen müssen. Nächstes Jahr werden wir das gleich bei der Anmeldung über Amiando abfragen…
    Aber Vernetzungsmöglichkeiten gibt es trotzdem – morgen kommt ein Post dazu, wie Ihr Euch über uns mit den anderen Teilnehmern vernetzen könnt…

    -Internet: haben wir getestet, aber da waren weniger Leute gleichzeitig im Netz… hatten wir natürlich besser beabsichtigt ;-) Tut uns leid, klappt nächstes Jahr sicher besser…
    – und ebenso die Übertragung… aber die Videos sind top und bald im Netz zu sehen.

    – Steckdosen: Auf den Kulturmanagement-Konferenzen, auf denen ich bisher war, gab es kaum jemanden mit Laptop auf dem Schoß. Wie sollen wir denn wissen, dass pötzlich alle Kulturmanager zu Nerds werden? ;-) Aber wir sind ja irgendwie selbst schuld – wir haben sie ja dazu angestachelt…
    Ok, werden wir nächstes Jahr einrechnen…

    – 3 Tage Konferenz: 1) finanzielles Problem, die Mercatorhalle ist nicht für einen Apfel und ein Ei zu haben, 2) waren die meisten am Ende des 2. Tages schon ganz schön erschöpft. Besser mit Lust auf Weitermachen abreisen als sich am 3. Tag lustlos nochmal hinschleppen, oder?

    – Programm: Dopplungen und Co: Es ist generell sehr schwierig, ein Programm zusammenzustellen, bei dem sowohl blutige Anfänger als auch weit Fortgeschrittene auf ihre Kosten kommen. Für den Anfänger ist es wichtig, ein Grundlagen-Thema aus verschiedenen Perspektiven geliefert zu bekommen, Fortgeschrittene langweilen sich da vielleicht manchmal…
    Aber: das nächste Mal einfach den betreffenden Referenten darauf hinweisen, dass das schon bekannt ist – wenn alle Leute im Workshop-Raum dieser Meinung sind wird der Referent wahrscheinlich gern ein paar Folien überblättern, dann bleibt am Schluss auch mehr Zeit für die Diskussion. Wir sind ja alle flexibel und mögen Partizipation ;-)

    – Programmabstimmung: Wir haben den ersten Tag für theoretische Einführung + Best Practice geplant, den 2. für Workshops, bei denen wir von allgemein (Kulturmarketing, PR, Fundraising…) nach speziell vorgingen (Podcasten, WordPress-Technik etc…).
    Dass wir dabei „Favoriten“ gleichzeitig schalten würden wussten wir nicht, da wir ja nicht wussten, wer Eure Favoriten sind :-)
    Ich selbst war auf alle Sprecher gleich gespannt…
    Vielleicht können wir das im nächsten Jahr im Vorfeld in Erfahrung bringen.
    Aber zum Trost: Es gibt ja noch die Videos und Folien, und man konnte sich ja in den Pausen mit den Sprechern auch unterhalten. Und nun weiter virtuell, z.B. in unserer Xing-Gruppe…

    – Folien: Ich werde eine Slideshare-Gruppe einrichten, dann kann jeder Referent seine Folien bei Slideshare hochladen und sie dann in den stART Gruppenpool stellen. Schicke am Montag die URL rum.

    – Kaffee, Catering usw: gerne hätten wir ein leckeres Rundum-Sorglos-Paket geboten. Wie aber Frank schon sagte: Es fallen bei so einer Veranstaltung enorme Kosten an, auf viele davon wäre ich im Leben nie gekommen (wir haben alle noch nie eine Veranstaltung in dieser Größenordnung auf die Beine gestellt). Paar Monate ohne Bezahlung arbeiten war für uns alle irgendwie machbar, denn wir hatten uns die Konferenz in den Kopf gesetzt und sind Durchbeißer-Naturen ;-)
    Aber mehr ging nicht…
    Um die Liste von Frank zu ergänzen: Auch die Sprecher haben – bis auf eine Ausnahme -Ihre Vorträge kostenlos gehalten, vielen Dank dafür!!! – trotzdem entstehen da für uns Kosten, denn 50 mal Reisekosten + Hotel + Ticket für eine Begleitung summieren sich auch…

    Nächstes Jahr wird das leichter… Die meisten Sponsoren schauen sich ja erstmal an, ob was wird aus so einer Veranstaltung und steigen erst ein, wenn man das mindestens 1 mal hingekriegt hat – also gerne Lob über die stART weiterverbreiten, dann schaffen wir nächstes Jahr sogar Latte Macchiato, mit Sahnehäubchen ;-)

    Bester Gruß,
    Karin janner

  19. Leider konnte ich nur den zweiten Tag anwesend sein,
    gerne hätte ich mir mehr angehört…
    Der härteste Kritikpunkt vorweg: Der Kaffe floß nicht in rauen Strömen sondern musste bezahlt werden, Gott sei Dank erfuhr ich via twitter, dass starbucks nebenan den Tag des Kaffees feierte und diesen verschenkte, daher war die Konferenz dann doch noch gerettet ; )

    Mir schien das Publikum sehr heterogen, was den Wissenstand betrifft, so habe ich mit Menschen gesprochen, die Webagenturen leiten, aber auch mit welchen, die mit web 2.0 eher weniger vertraut waren, daher würde es sich m. E. anbieten, die Vorträge zu kennzeichnen (z.B. Anfänger/Fortgeschrittene o.ä.) . Aus Referentensicht stimme ich Henning Krieg zu, die Vorträge online zu stellen, ist sicher eine prima Sache, ebenso wie das direkte Feedback via Blog/Forum. Ansonsten – sofern es das dieses Jahr noch nicht gegeben hat – sollte man die Besucher bitten, die Veranstaltung/Referenten via zu verteilendem Fragebogen zu bewerten.
    Auch wenn die Qualität des Livestreamings wohl nicht so toll war, alles in allem ein innovatives Konzept. Ein großes Lob an die Macher nicht nur für die Organisation der Konferenz sondern auch für die tolle Website und die gute Vermarktungsleistung!
    Thilo

  20. […] wird in Serie gehen. Den Erfolg der Konferenz belegen auch die Rückmeldungen via Twitter und im Konferenzblog, bei allem, was im Einzelnen noch zu optimieren ist. Ausführlichere Berichte zur Konferenz gibt es […]

  21. DConrad sagt:

    Hallo liebes stART-Team.

    Hier mein Feedback.

    Positiv:

    – viele Teilnehmer
    – gute Location
    – guter Service (Helfer, Garderobe, Masseure)
    – engagierte Organisatoren

    Negativ:

    – wie kann es ernsthaft sein, dass auf einer WEB 2.0 Tagung die Sprecher kein Internet haben?? Ernsthaft: das ist unfassbar. Spätestens nach dem ersten Fauxpas hättet ihr das schnell kitten müssen.

    – Namensschilder sollten definitiv die Institution beinhalten.

    – eine Kick-Off-Veranstaltung am ersten Abend oder dem Vorabend wäre sehr sinnvoll, damit die Teilnehmer besser ins Gespräch kommen können.

    – inhaltlich waren viele Vorträge stark redundant und zum Teil sehr oberflächlich. Die Infos auf der grandiosen stART-Homepage sind so gesehen im Verhältnis wesentlich wertvoller, das kann nicht sein!

    – bei stART 10 solltet ihr versuchen den Blick über den Tellerrand hinaus zu lenken und zu schauen, was die Kollegen im (europäischen) Ausland zu bieten haben. Was bei uns „Leuchttürme“ sind, stellt in den Staaten z.B. oder in Ostasien grade mal ein Windlicht dar. Bei den nicht gerade kleinen Teilnahmegebühren sollten 2-3 relevante internationale Sprecher drin sein!

    – in den von mir besuchten „best practice“-Vorträgen war von best practice wenig zu spüren. Insgesamt wurde zu wenig auf die konkreten Projekte und die konkreten Umsetzungen eingegangen.

    – das qualitative Gefälle zwischen den einzelnen Sprechern war meiner Ansicht nach. G E W A L T I G. Eine bessere und homogenere Auswahl wäre beim nächsten Mal wünschenswert. Bei der MAI-Tagung war z.B. das Niveau insgesamt deutlich besser und homogener.

    – die Unterscheidung zwischen Vortrag und Workshop war in den „Workshops“ die ich besucht habe nicht zu erkennen. Leider!

    – die Zeit für anschließende Diskussionen war viel zu kurz.

    – nur eine Randnotiz, war wie kann es ernsthaft sein, dass auf einer solchen großen Konferenz der Kaffee nicht gratis ist??

    – dass (angeblich) Nachzügler die Tickets für 100 Euro hinterhergeworfen bekamen, finde ich definitiv nicht in Ordnung, wenn das stimmen sollte!

    Ich hoffe, die negativen Aspekte kommen nicht zu extrem rüber, denn insgesamt war das für die Taufe der stART schon eine ganz gute Leistung und ich komme 2010 auch gerne wieder! In diesem Sinne: MOVE ON!

  22. Hufi sagt:

    Hallo,

    ich fand die Tagung teils teils. Mir fehlt seit langem eine Auseinandersetzung mit den psychosozialen Folgen und neurobiologischen Problematiken, die neue Verhaltensformen nach sich ziehen.

    Wenn Prof. Hopf von der Schwierigkeits spricht, sich anzufassen aber hinter der Firewall die Hose herunterzu lassen beispielsweise. Telearbeit, Telekommunikation wird die Art und Weise zu fühlen vermutlich irgendwie ändern. Und tut dies ja schon. Emphatie über Medien funktioniert noch nicht. Statt dessen, wie viel vorgetragen wurde, stehen andauernde Anpassungeprozesse an und von Mensch und Geld im Vordergrund. (Gehlen und Anders mit ihren spezifischen Erkenntnissen überholt? Oder nur eingeholt.)

    Blogs und Twitterzeug sind in ihrer historischen Dimension nur wenig dort besprochen worden, wo ich war; aber doch abstrakt, wie die Zukunft aussieht, was kopiert werden wird und was unkopierbar sei (jetzt noch). Ja und Nein – und was heißt das heute.

    Vorträge teilweise ziemlich fasziniernd. Leider zu wenig Zeit dafür, neben der Faszination in gewissem Sinne die schwarzen Löcher der Argumentation auszuloten. Andererseits irgendwie – unbewertet – das Versagen von Technik über die man spricht zur Technik die man lebt.

    Manch Workshop auf diese Weise reiner Frontalunterricht mit herrschaftlichem Abfragemuster.

    Insgesamt für mein Gefühl zu viel parasitäres Nulldenken über Begriffshülsen, die gelegentlich wirkten wie bloße Werbung in eigener Sache: selbstreferentielles Marketinggequake.

    PS: Und die Namen der Personen zu ähnlich. Breitenbach, Breidenich, Reichenbach – da wird einem ja schwummerig.

  23. start09conference…

    Lange nichts gesagt. Der Ex-Werbeblogger aber schon.

    Und der Professor auch….

  24. […] W-LAN, mehr Steckdosen usw. könnten die runde Veranstaltung noch ein wenig runder machen. Das Feedback zu stART09 findet sich übrigens hier. Ansonsten war die stARTconference aber wirklich eine mehr als gelungene […]

  25. Vielen Dank! Mir hat die stART09 sensationell gut gefallen. Kritik gibt es immer, das ist auch gut so, da hat man im kommenden Jahr etwas, was man noch besser machen kann. Mir ist nachbetrachtend doch eine Menge zu der gelungenen Veranstaltung eingefallen. Wer mag, kann es hier nachlesen: http://www.oliversteinke.info/?p=400

  26. bettina minder sagt:

    spannende beiträge, fantastische tipps und links.
    Etwas viele case studies zum thema kommunikation – und wenig zum Thema Vermitteln/Ausstellen. – Auch vom Publikum her, hätte ich mir noch etwas mehr Leute aus der Kuration u.ä. gewünscht.
    … aber das werden wir ja nachholen.
    besten Dank für die spannende Tagung und die super freundliche Stimmung.

  27. Auch ich fand die stART09 sehr inspirierend und spannend. Leider sind mir einige Vorträge „durch die Lappen“ gegangen (das ist der Nachteil. wenn das Büro nur 500 Meter vom Tagungsort entfernt ist), aber das ist ja nicht schlimm, da ich mir bald alles in Ruhe anschauen kann.

    Mein Senf zur stART09 ist bei Interesse hier nachzulesen:
    http://www.jan-schnitzler.info/?p=204

    Irgendwie kam mein Ping- bzw. Trackback wohl nicht durch…

    In diesem Sinne: Wann gibt´s den Termin für 2010?! ;-)

  28. be|es|ha sagt:

    „Wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon so spät?“ Das habe ich während der stART09 nahezu ständig gedacht, denn die beiden Konferenztage sind wie im Flug vergangen. Es gab keine einzige Minute, in der ich nicht anregende Vorträge gehört, interessante Menschen kennengelernt und die positive Stimmung genossen hätte – von der wohltuenden Massage zwischendurch mal ganz abgesehen.

    Bei den Veranstaltern, Organisatoren, allen Helfern und Sponsoren kann ich mich gar nicht genug bedanken, wenn ich mir vorstelle, welchen gemeinsamen Kraftaufwand es erfordert hat, diese Konferenz so gelungen auf die Beine zu stellen.

    Damit haben alle Beteiligten aus meiner Sicht selbst schon ein eindrucksvolles Best-Practice-Beispiel gegeben und das vorgelebt, was auf der Konferenz vorgestellt und propagiert wurde: Relevante Informationen für die Zielgruppe effektiv aufbereiten, auf möglichst vielen Kommunikationskanälen erreichbar sein, das Teilen und die Weitergabe von Informationen ermöglichen, Zuhören, Reagieren, sich vernetzen, Freunde und Unterstützer gewinnen. Das hat aus meiner Sicht wesentlich dazu beigetragen, dass auf dieser Konferenz von Anfang an eine freundschaftliche Atmosphäre und enthusiastische Stimmung vorherrschte, die ich beim Aufeinandertreffen von Kultur- und Web-Nerds so nicht erwartet hätte.

    Dass viele interessante Veranstaltungen zeitgleich stattfanden, bedauere ich nach wie vor sehr. Allerdings fällt mir auch keine Patentlösung für dieses Problem ein. Gegen längere Übergangszeiten zwischen den Veranstaltungen bzw. generell mehr Zeit zum persönlichen Austausch hätte ich beim nächsten Mal auch nichts einzuwenden.

    Darüber hinaus war ich aber mit Allem überaus zufrieden. Was vielleicht auch daran liegt, dass ich angesichts der an anderer Stelle harsch kritisierten „Tücken der Technik“ spontan zur Offline-Kommunikation übergegangen bin und auch genug Kleingeld für meine Kaffeegelüste dabei hatte ;-) Was nicht heißen soll, dass ich mich nicht über perfekt funktionierende Technik und Gratis-Kaffee auf der stART10 freuen würde. Sonst gibt’s ja auch kaum Steigerungsmöglichkeiten ;-)

    Ein dickes Dankeschön noch mal an das stART-Team, auch für die emsigen Nachbereitungsaktivitäten und -infos!

  29. Luise_Haeberle sagt:

    @be|es|ha Sehr, sehr treffend und in gutem Geiste verfasst. Da stimme ich von ganzem Herzen zu.
    Ich Grüße Dich

  30. Und ich schließe mich an…

  31. Katrin sagt:

    Der Titel stART war auch mir ein bißchen zu sehr Programm. Die schon angesprochenen Kritikpunkte kann ich nur bestätigen. Dabei geht es mir gar nicht so sehr um Kaffee und Co. – ich will auch gar nicht zuviel wiederholen. Aber was mir wirklich fehlte:

    – Innovative Ideen und Konzepte vorstellen. Der Blick über den Tellerrand muss schon sein bei solch einer Konferenz. Twitter und Co mögen vielleicht im Kuturbereich neu sein (wobei auch das m.E. nicht stimmt), aber diese vergleichsweise bekannten Plattformen nochmal vorzustellen… nunja. Teilnehmer, die selbst schon länger im Web 2.0 unterwegs sind, haben sich bei einigen Vorträgen gelangweilt.
    – Wieso wurde das Interesse an einzelnen Veranstaltungen nicht vorher abgefragt? Vorträge, bei denen man auf dem Boden sitzen muss, sind nicht angebracht.
    – Gab es eigentlich keinen Session Leader? Es wäre besser gewesen, die Vorträge wären gestrafft, dafür jeweils noch Zeit für Diskussionen gewesen. Denn der Gesprächsbedarf war deutlich! Das hätte man durch eine gute Moderation sicherstellen können.
    – Eine Teilnehmerliste direkt bei Anmeldung oder eben die schon besagten aussagekräftigen Badges wären schön gewesen.
    – Das mit der Technik wiederhole ich an dieser Stelle, denn das war eindeutig ein Defizit. Mancher Vortrag hätte vermutlich erheblich an Qualität gewonnen; wenn der Vortragende gar nicht in der Lage ist, seinen Vortrag wie geplant zu halten, kann von der eigentlichen Qualität nicht viel übrig bleiben.
    – Das Publikum war tatsächlich sehr heterogen, vielleicht zu sehr. Vorträge sollten für die jeweilige Zielgruppe gekennzeichnet sein, so kann man sich seinen Kongress schon vorab besser zusammenstellen.
    – Desweiteren hätte man die Vorträge thematisch besser sortieren können (vielleicht eben nach Zielgruppe oder Thematik?). Es gab für mich relevante Vorträge, die zeitgleich stattfanden, dafür Abschnitte, wo ich mich „irgendwo“ reingesetzt habe. Schade…
    – Der Umgang mit Web 2.0-Begrifflichkeiten war oft nicht der Souveränste. Ein Blog ist keine Community, ein Forum nicht Web 2.0. Das trifft auch den Wunsch, innovativere Konzepte vorzustellen, ein bißchen mehr Mut (und Mut machend).
    – Der Unterschied zwischen Workshop und Vortrag – ein Rätsel.
    – Das Programmheft war recht dünn gestaltet. Die Infos zu den Vorträgen und Referenten minimalistisch, hier musste man auf das Internet zurückgreifen, das ist normalerweise nicht Usus. Unter bestimmten Veranstaltungspunkten konnte man sich im Vorfeld überhaupt nichts vorstellen (bspw. Podiumsdiskussionen – Thema? Referenten, die man sich teilweise selbst googlen muss?)

    Insgesamt war es ein(e) stART mit Verbesserungspotential. Positiv anzumerken bleibt auf jeden Fall der Konferenz-Ort (Innenstadt), das Ambiente war passend (bis auf die räumlichen Kapazitäten bei einigen Vorträgen). Einige (wenige) Vorträge waren sehr interessant, Herr Breidenich, die Theaterbog-Leute, Henning Krieg. Das nächste Mal auf jeden Fall mehr davon! Und ein bißchen vielfältiger werden. Die Massage war eine hübsche Idee.

  32. […] einigen Tagen Abstand hier mein Resümee zur  stART.09, die vergangene Woche zum ersten Mal in der Duisburger Mercatorhalle stattgefunden hat. Ich habe von […]

  33. Ein Feedback findet sich im KunstDU.de|blog

    Nicole Simon: „Ich bin sehr für Kinderarbeit“

    http://www.kunstdu.de/WP/2009/09/29/nicole-simon-ich-bin-sehr-fur-kinderarbeit/

  34. […] als Standort bewährt, die Mercatorhalle bot ausreichend Platz und wenn wir uns die verschiedenen Kritikpunkte zu Herzen nehmen, dann ist die stARTconference „ausbaufähig“. Stichworte sind WLAN, […]

  35. arbeiten im europaeischen ausland…

    Habe bislang nur wenige gute Seiten zu dem Thema gefunden. Zu suchen kann sich aber scheinbar durchaus lohnen. Dann lassen sich sogar noch solch nette Seiten wie diese hier finden. Finde ich echt klasse beschrieben….

  36. […] zusammen zu bringen – es ist ihnen, dem Feedback der Teilnehmer nach (siehe beispielsweise hier und hier), auch vorzüglich gelungen. Die Fortsetzung durch die stART10 im kommenden Jahr ist […]

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