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Für Begegnung werben! – Sabine Haas und Johannes Mirus freuen sich auf das stARTcamp Köln

von am 27. August 2015

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In Köln findet am 26. September das fünfte stARTcamp statt und der Ticket-Verkauf hat schon begonnen. Von den Herbergsmüttern gestartet, gehegt und gepflegt, wechselte im vergangenen Jahr die Organisation an Rouven Kasten und Sabine Haas. Dieses Jahr richtet Sabine es gemeinsam mit Johannes Mirus aus. Damit ist eine nahtlose Fortführung der Kölner Veranstaltung gesichert.

Aber wer sind eigentlich die beiden Veranstalter und warum haben sie das stARTcamp übernommen?
Für Sabine gibt es viele Gründe: Kultur und Kulturvermittlung begleiten mich seit Beginn meiner beruflichen Karriere. „Meine Diplomarbeit habe ich über die Nutzung und Akzeptanz kultureller Fernsehsendungen geschrieben. Seitdem verfolge ich dieses Thema. Am Herzen liegt mir vor allem die Frage, wie es der „Hochkultur“ gelingen kann, sich einem breiteren Publikum zu nähern, ohne seinen Anspruch aufzugeben. Das stARTcamp erreicht genau dieses Ziel: Vertreter der Hochkultur und Publikum begegnen sich auf Augenhöhe ohne jede Scheu. Das finde ich – um im diesjährigen Motto #netzrauschen zu bleiben – berauschend. Hinzu kommt, dass die Atmosphäre der Veranstaltung einzigartig ist und man Spaß hat, sie zu verantworten. Und last but not least passt es natürlich zu meiner derzeitigen Tätigkeit als Dialogberaterin in verschiedenen Branchen. Das steht aber nicht sehr weit oben auf der Liste.“

Johannes betrachtet die Veranstaltung eher aus der digitalen Perspektive: Als Organisator des BarCamp Bonn ist er ein „alter Hase“, was dieses Veranstaltungsformat angeht. Er liebt die Offline-Begegnung mit digitalen Freunden und sieht das stARTcamp als besonders interessanten und informativen Austausch: „Beim stARTcamp werden Ideen generiert, die oftmals sehr substantiell sind und die Teilnehmer in ihren Aufgaben und Interessen wirklich weiterbringen. Es findet sich viel Raum zum Um-die-Ecke-Denken und viele in den Sessions angebotene Themen sind sehr interessant.“

Und was soll das fünfte stARTcamp Köln erreichen?
Johannes: „Die größte Sorge ist, dass wir durch die etwas unglückliche Locationsuche möglicherweise für Irritation gesorgt haben. Wir haben das Thema Raumsuche in Köln schlicht unterschätzt. Am liebsten wäre uns ein Veranstaltungsort mit Bezug zum Thema Kultur gewesen, aber es ließ sich einfach nichts finden. Am Ende waren wir auch für andere Locations schlicht zu spät dran.“ Sabine ergänzt: „Dazu muss man sagen: Die Räume von result sind wirklich schön und mit dem Catering in Café Herzlich haben wir – glaube ich – eine ideale Lösung gefunden. Aber wir wollten eigentlich keine so enge Verknüpfung zu result. Und nächstes Jahr gehen wir auf jeden Fall woanders hin.“

Ansonsten hoffen Sabine und Johannes für das stARTcamp auf kreative Ideen, viel viel viel Netzwerk und berauschende Atmosphäre. Wir sind gespannt!

P.S.: Ihr könnt schon jetzt Session-Vorschläge einreichen.

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