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stARTcamp Ruhr York 2016: Digital 2020 – Mobile Only!

von am 17. März 2016

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Wir bleiben dem Dortmunder U treu und freuen uns auf das nächste stARTcamp Ruhr York scry16 in diesem tollen Gebäude.

Traditionsgemäß findet das stARTcamp RuhrYork an 2 Tagen statt und wie immer ist Tag 1 der konzentrierten Wissensvermittlung und dem intensiven Nachhaken gewidmet.

Ist Tag 2 mit dem Thema „Digital 2020 – Ready For Mobile Only“ ein Barcamp mit einem Thema, bietet Tag 1 Einstieg und Vertiefung in dieses Thema. Welche Technologien, welchen Content, Strategien und welche Konzepte benötigen wir heute, um Reichweite, Vermittlung und Interaktion optimal an die mobilen Gewohnheiten der Nutzer heute und morgen anzupassen? Diese Fragen werden durch Vorträge und Workshops besprochen und gemeinsam beantwortet.

Um das scry16 noch etwas besonderer zu machen, sind wir am erstem Tag in einer Art „Ideen-Brauerei“ untergebracht. Im Rahmen der Ausstellung „Dortmunder Neugold“ werden wir unsere eigene Konzept-Brauerei entwicklen. Neben den zu vermittelnden Grundlagen, wird auch echtes Bier gebraut und im Austausch mit Foodbloggern, die dort bei einem Maker-Workshop zu Gast sind, erhoffen wir uns einen Austausch, der unseren Horizont für neue Ideen öffnet. Das dabei selbstgebraute Bier (und natürlich auch nichtalkoholische Getränke) wird später dann natürlich verköstigt.

Tag 1. Der Ablauf des ersten Tages sieht wie folgt aus:

  • ab 9 Uhr ist das stARTcamp in der Ausstellungsfläche „Dormunder Neugold“ in der 6. Etage für die TeilnehmerInnen geöffnet
  • um 9.30 Uhr beginnt das stARTcamp RuhrYork als Konzept-Brauerei gemeinsam mit Foodblogger Maker Workshop mit einer Begrüssungs- und Informationsrunde
  • 10-10.30 Die Brauerei. Jasmin Vogel erklärt das Konzept des Tages: Umdenken, Loslassen und agil Arbeiten.
  • 10.30-11.15 Die Zutaten. Einführung in das Thema „Digital 2020 – Ready for Mobile Only!“
    Frank Tentler gibt einen Überblick über den bevorstehenden Wandel in Technik und Kommunikation und welche Chancen und Risiken damit einher gehen
  • 11.15-12 Das Maischen. Welches Know How, welches Fingerspietzengefühl wird benötigt, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen? In einem Vortrag mit Diskussion erarbeiten wir uns die nötigen Grundlagen für Kommunikation und Marketing. Ob neue Dienste (wie Snapchat, WhatsApp,..) in der Kommunikation, Zielgruppenanalyse, Medienoptimierumg und der Einsatz technischer Lösungen: Hier wird Theorie Praxis! Smartphone in der Tasche, ständig informiert und mit ortsbasierten Diensten überschüttet: Die Web-User von heute. Wie funktioniert ihre Wahrnehmung, wie ihre Kommunikation und wie kommt man dort hinein? Das sind die Eckpfeiler des Praxis-Vortrags von Frank Tentler, der auch Raum bietet, um eigene Erfahrungen einzubringen und zu diskutieren.
  • 12-12.45  Das Läutern. Mobile Only Technik – Was geht heute, wo geht es hin? Beacons, NFC, smarte Apps, mobile Websites,… In diesem interaktiven „State of the Art“-Workshop geht es um technisches Know How. Wie funktionieren ortsbasierte Dienst/Technologien und wie kann ich sie sinnvoll einsetzen? Anwendungen und Trends für EinsteigerInnen und Fortgeschrittene. Leitung: Martin Adam
  • 12.45-13.45 Mittagspause. Wir laden ein zum Probieren der verschiedenen kulinarischen Angebote auf dem Vorplatz des Dortmunder Us im Rahmen des „Festivals der Dortmunder Bierkultur“. Von Bratwurst bis vegane Speisen wird alles durch unterschiedlichste Food-Trucks angeboten.
  • 13.45-14.30 Das Gären. Das Ergebnis muss überzeugen und verlangt ein strukturiertes Content Management. Auch Mobile Only ändert daran nichts, eher im Gegenteil. Aber wie Content erstellt, präsentiert und verteilt wird, ändert sich gerade dramatisch. Social-Web-Profi Rouven Kasten liefert aus seiner Arbeit als Social-Media-Stratege bei der GLS Bank Erfahrung, Tricks und Trends für Best-Practice-Content in Zeiten von Smartphones und ortsbasierter Dienste.
  • 14.30-16.30  Die Brauerei. Jetzt wird es praktisch! Wir teilen die TeilnehmerInnen in 2 Gruppen: Strategie und Technik. Jede dieser Gruppen wird in 3 Teams eingeteilt, die nach einer Vorgabe und mit Hilfe von Profis je eine Aufgabe (Entwicklung einer App mit ortsbasierten Diensten, Mobile-Only-Kommunikationskonzept für ein Museum, Mobile-Only-Marketingkonzept für ein Event (Konzert, Aufführung, Festival,…)) umsetzen. Dazwischen gibt es Kaffee/Tee und Kuchen. Die zusammengehörigen Themen-Teams sollen sich aktiv über Strategie und Technik austauschen, damit beide Lösungen auch zusammenpassen.
  • 16.30-18 Ausschank. Die Lösungen werden zusammen geführt: Strategie und Technik zu einem Thema bereiten gemeinsam eine kurze Präsentation vor, um zu zeigen, wie Mobile Only in Zukunft funktionieren wird.
    Danach lassen wir es auf dem „Festivals der Dortmunder Bierkultur“ ausklingen.
  • Ziel Tag 1: Wir wollen aus den Erfahrungen, dem Wissen und den Umsetzungen dieses Tages, die ihr für eure Arbeit mit nach Hause nehmt, auch das PDF-Handbuch „Digital 2020 – Ready For Mobile Only“ entwickeln.

 

Tag 2 wird ein stARTcamp werden, wie Ihr es kennt. Ab 9 Uhr treffen wir uns im Dortmunder U auf der U2-Etage. Nach der Begrüssung, einer kurzen Keynote und der Sessionplannung (für die schon einmal HIER Vorschläge gesammelt werden) verteilen sich die TeilnehmerInnen nach ihrer eigenen Session-Zusammenstellung.

Der Ablauf des 2. Tages wird wie folgt aussehen:

  • ab 9:00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer im Dortmunder U
  • 9:30 Uhr Begrüßung, Vorstellungsrunde, Keynote „Virtual Reality“ mit Volker Köster.
  • 11:00 Uhr Sessions
  • 13:00 Uhr Mittagessen
  • 14:00 Uhr Sessions
  • 17:00 Uhr Abschluss-Runde
  • 18-21 Uhr Putzen und Aufräumen. Wie jedes Jahr natürlich Pflicht für alle TeilnehmerInnen!
    #natuerlichstimmtdasnichtaberwirbrauchencontentfürdasempoerungsmarketing ;)

Allerdings planen wir für Tag 2 noch 2 Special Guests ein. Daher kann sich der Ablauf noch ändern.

UPDATE:
Am Sonntag, 24. April, hält der 360-Grad-Filmer Volker Köster einen Vortrag zu seinen Produktionen auf dem stARTcamp Ruhr York.
Was er so macht, kann man an diesem Beispiel sehr gut erkennen:http://bonnevalsurarc.360vrfilm.de/

DANKESCHÖN
an alle, die im Team diese beiden Tage ermöglichen!

Aber auch an unsere Unterstützer, die uns dabei helfen, unsere Arbeit so einfach und die Kosten für alle so niedrig wie möglich zu machen.
In diesem Jahr geht unser Dank an:

Dortmunder U – Ob Räume oder welche Unterstützung auch immer: Hilfe und ein offenes Ohr, jederzeit.

GLS Bank – Sie nehmen Verantwortung ernst und übernehmen Verantwortung. Das stARTcamp Ruhr York wäre ohne die persönliche und finanzielle Unterstüzung der GLS Bank niemals so weit gekommen.

menschortweb – Neue Ideen werden gerne von Unternehmen erzählt, aber nur sehr selten vermittelt. menschortweb macht das nicht nur gerne, sondern mit Herzblut. „Mobile Only“ ist ihre Welt und sie werden alles tun, damit sie für alle TeilnehmerInnen verständlich und nutzbar wird.

brandwatch – Unsere Twitter-Wall kommt dieses Jahr vom Social-Listening-Spezialisten brandwatch. Vielen Dank für die Unterstützung!

stARTconference – Seit 2009 hilft der Verein dabei, Kultur und Web in Europa mit einander zu verknüpfen.

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7 Kommentare

  1. […] dem stARTcamp RuhrYork am 24. April (Tag 2) eine Session zum Thema halten […]

  2. Judith sagt:

    Tolles Programm, spannende Themen! Ich kann leider nur bis Samstag 14 Uhr. Da stellt sich mir die Frage: Macht es Sinn, die erste Tageshälfte am Samstag mit zu nehmen und teil zu nehmen? Was meint ihr?

  3. Frank Tentler sagt:

    Liebe Judith, der 1. Teil wird schon interessant. Aber dann bist du von mir für den halben Tag eingeladen ;)
    Komme einfach und melde dich bei mir. Gruss, Frank

  4. […] habe letztes Wochenende das stARTcamp Ruhr York im Dortmunder U besucht, das dort faktisch auf drei Stockwerken lief. Los ging es am Samstag, […]

  5. […] Only“ – das Thema des diesjährigen stARTcamps Ruhr York  passt zur aktuellen Entwicklung wie der Deckel auf den Topf. Wir kommunizieren von unterwegs, aus […]

  6. […] oder Mobile Only ist schon da „Mobile Only“ – das Thema des diesjährigen stARTcamps Ruhr York  passt zur aktuellen Entwicklung wie der Deckel auf den Topf. Wir kommunizieren von unterwegs, aus […]

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