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		<title>stARTcamp Wien: Der Ticketverkauf hat begonnen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[stARTcamps]]></category>
		<category><![CDATA[scvie]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun wird es ernst, wir starten den Ticketverkauf für das stARTcamp in Wien. Es findet, wie schon erwähnt, in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Wien im Museumsquartier statt. Insgesamt stehen 100 Tickets zum Preis von jeweils 25 Euro zur Verfügung, der Verkauf erfolgt über Amiando. Wir wissen, dass es vor allem für MitarbeiterInnen von Kulturbetrieben nicht immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amiando.com/scvie.html"><img class="alignnone size-medium wp-image-7326" title="screen_amiando" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/06/screen_amiando-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Nun wird es ernst, wir starten den Ticketverkauf für das <a title="stARTcamp Wien" href="http://www.startconference.org/event/startcamp-wien/" target="_blank">stARTcamp in Wien</a>. Es findet, wie schon <a title="Österreichpremiere: am 23. August findet das stARTcamp Wien statt" href="http://www.startconference.org/2013/06/osterreichpremiere-am-23-august-findet-das-startcamp-wien-statt/" target="_blank">erwähnt</a>, in den Räumlichkeiten der <a title="Kunsthalle Wien" href="http://www.kunsthallewien.at/" target="_blank">Kunsthalle Wien</a> im Museumsquartier statt. Insgesamt stehen 100 Tickets zum Preis von jeweils 25 Euro zur Verfügung, der Verkauf erfolgt über <a title="Amiando: Ticketverkauf stARTcamp Wien" href="http://www.amiando.com/scvie.html" target="_blank">Amiando</a>. Wir wissen, dass es vor allem für MitarbeiterInnen von Kulturbetrieben nicht immer leicht ist, ein Ticket über diese Plattform zu kaufen, weil sie erst eine Rechnung benötigen, um dann das Ticket kaufen zu können. In so einem Fall schicken Sie mir bitte eine <a title="Mail Christian Henner-Fehr" href="mailto:c-henner-fehr@teleweb.at" target="_blank">Mail</a>, dann klären wir das Prozedere.</p>
<p>Das stARTcamp Wien ist eine Kooperation der Kunsthalle Wien und stARTconference e.V.. Mich persönlich freut es, dass diese Veranstaltung in den Räumlichkeiten einer Kultureinrichtung stattfinden kann, also eigentlich genau da, wo ein stARTcamp hingehört. :-)</p>
<p>In den nächsten Tagen werden wir für die, die von auswärts kommen, noch ein paar Übernachtungstipps zusammenstellen, damit zumindest alle den für sie passenden Einstieg bei der Suche finden. Große Konferenzen oder Messen finden in dieser Zeit keine statt, die Auswahl ist also recht groß.</p>
<p>Außerdem werden wir in ein paar Tagen ein Dokument online stellen, in das bereits Sessionvorschläge eingetragen werden können. Das ist kein Muss, wer möchte, kann auch noch am 23. August eine Session vorschlagen.</p>
<p>Jetzt starten wir aber erst einmal den <a title="Ticketverkauf stARTcamp Wien" href="http://www.amiando.com/scvie.html" target="_blank">Ticketverkauf</a>, mal sehen, wer die Nummer eins ist. ;-)</p>
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		<title>Warum Hashtags so wertvoll sind</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 19:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kulturmarketing / PR]]></category>
		<category><![CDATA[stARTcamps]]></category>
		<category><![CDATA[hashtag]]></category>
		<category><![CDATA[keyword]]></category>
		<category><![CDATA[seo]]></category>
		<category><![CDATA[strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass das stARTcamp Wien einen eigenen Twitter-Account hat und der Hashtag #scvie lautet. Aber nun lässt sich auch auf Facebook mit Hashtags Missbrauch treibenarbeiten und deshalb hat das Thema heute eine gewisse Dynamik bekommen. :-) Da Hashtags in meinen Augen ein wichtiges Instrument sind, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7312" title="hashtag" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/06/hashtag-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Eigentlich wollte ich ja an dieser Stelle nur darauf hinweisen, dass das <a title="Twitter: stARTcamp Wien" href="https://twitter.com/scvie" target="_blank">stARTcamp Wien</a> einen eigenen Twitter-Account hat und der Hashtag <a title="Twitter Suche: stARTcamp Wien" href="https://twitter.com/search/realtime?q=%23scvie&amp;src=typd" target="_blank">#scvie</a> lautet. Aber nun lässt sich auch auf Facebook mit Hashtags <del>Missbrauch treiben</del>arbeiten und deshalb hat das Thema heute eine gewisse Dynamik bekommen. :-) Da Hashtags in meinen Augen ein wichtiges Instrument sind, um sich in der Masse an Informationen zurechtzufinden bzw. zu behaupten, nutze ich diesen Beitrag als kleines Plädoyer.</p>
<p>Was ein Hashtag ist, erklärt <a title="Wikipedia: Hashtag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag" target="_blank">Wikipedia</a> sehr schön. Vordergründig handelt es sich um eine Zeichenkette, der das Rautezeichen # vorangestellt wird. Weiter heißt es dort:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die so ausgezeichnete Zeichenkette<span style="font-size: 11px;"> </span>fungiert als Meta-Tag und Meta-Kommentierung. Diese Form der Verschlagwortung erfolgt innerhalb des Fließtextes. Soziale Netzwerke und Mikroblogging-Dienste wie Twitter nutzen diese Angaben, um die Suche nach relevanten Themen zu erleichtern.&#8221;</p></blockquote>
<p>Bei diesen Zeichenketten handelt es sich entweder um irgendeine Abkürzung oder einen Begriff. Abkürzungen wählt man sehr häufig für Veranstaltungen, z.B. #scry13 für das stARTcamp RuhrYork oder eben #scvie für die Veranstaltung in Wien. Wer diese Kürzel zum ersten Mal sieht, kann vermutlich nicht viel damit anfangen. Daher ist es wichtig, den Hashtag möglichst frühzeitig einzuführen und auf allen Kanälen zu kommunizieren. Im Idealfall unterstützt und stärkt er Ihre Marke, weil alle sofort an Sie denken, wenn der Hashtag irgendwo auftaucht. Die beiden Beispiele unterscheiden sich in einem kleinen Punkt, wir haben beim stARTcamp Wien die Jahreszahl weggelassen. Der Grund: Mittlerweile erlaubt Twitter die Suche weit in die Vergangenheit zurück. Ein Hashtag lässt sich also über Jahre zurückverfolgen, aber eben nur dann, wenn er gleich bleibt, was aber bei wechselnden Jahreszahlen nicht der Fall ist. Aber zugegeben, so groß ist der Unterschied nicht, ich vermute, die wenigsten werden mit Hilfe eines Hashtags jahrealte Tweets durchsuchen.</p>
<p>Aber nicht nur Events lassen sich mit einen Hashtag versehen, ganze Themenbereiche können so von Ihnen &#8220;besetzt&#8221; werden. Wer nun danach sucht, egal ob auf Twitter, Google+ oder in Zukunft auch auf Facebook, landet idealerweise bei Ihren Postings und damit bei Ihnen. Das setzt aber voraus, dass Sie konsequent mit Hashtags bzw. Keywords arbeiten und die idealerweise auch auf allen Kanälen anwenden. Damit noch nicht genug. Diese Keywords können noch viel mehr. Einerseits haben Sie die Möglichkeit, sich über sie auch in den Suchmaschinen ganz oben zu positionieren. Wie Sie mit Hilfe von Schlagworten Ihre SEO-Strategie entwickeln können, erfahren Sie in dem Blogpost &#8220;<a title="Keyword Methodology: How to Jumpstart Your SEO Strategy" href="http://www.marketingprofs.com/articles/2013/10953/keyword-methodology-how-to-jumpstart-your-seo-strategy" target="_blank">Keyword Methodology: How to Jumpstart Your SEO Strategy</a>&#8220;.</p>
<p>Andererseits lassen sich die Keywords auch wunderbar für Marketingzwecke einsetzen. Jeff Korhan weist in seinem Artikel &#8220;<a title="3 Facebook Hashtag Marketing Tips" href="http://www.jeffkorhan.com/2013/06/3-facebook-hashtag-marketing-tips.html" target="_blank">3 Facebook Hashtag Marketing Tips</a>&#8221; richtigerweise darauf hin, dass die Hashtags ihre volle Wirkung erst in Verbindung mit Facebooks GraphSearch entfalten werden:</p>
<blockquote><p>&#8220;If you happen to be using Facebook for outreach and marketing, the new hashtag feature will extend your reach dramatically. This will create both risks and rewards, so you will want to choose your hashtags with care.&#8221;</p></blockquote>
<p>Seine drei Tipps sind da ganz hilfreich, denke ich. Erstens warnt er vor, wie er es so schön nennt, &#8220;desperation marketing&#8221;, nämlich der inflationären Verwendung von Hashtags. Zweitens sollten sie seiner Ansicht nach gezielt eingesetzt werden, zum Beispiel, um ein Buch, eine Ausstellung, etc. zu promoten. Sein dritter Rat steht unter dem Motto &#8220;The best marketing is specific&#8221; und lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;If you really want to use hashtags well, use them to create alignment with a highly targeted group.&#8221;</p></blockquote>
<p>Vor allem kleinere und lokal verankerte Kultureinrichtungen können von Hashtags enorm profitieren. Davor wartet aber die wohl größte Herausforderung, nämlich das Aufspüren der geeigneten Keywords. Sich dazu Gedanken zu machen, wäre mal eine stARTcamp-Session wert, wie Christian Gries in einem <a title="Kommentar Christian Gries" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/im-dornroeschenschlaf-kultureinrichtungen-und-die-verwendung-von-hashtags/#comment-3599" target="_blank">Kommentar</a> vorschlägt. Entweder in Oberhausen oder eben dann in Wien. ;-)</p>
<p>Interessante Blogposts zu diesem Thema:</p>
<ul>
<li>Christian Gries: &#8220;<a title="Socialmedia- und kulturrelevante Hashtags auf Twitter" href="http://blog.iliou-melathron.de/index.php/2012/06/hashtags/" target="_blank">Socialmedia- und kulturrelevante Hashtags auf Twitter</a>&#8220;</li>
<li>Ulrike Schmid: &#8220;<a title="Im Dornröschenschlaf. Kultureinrichtungen und die Verwendung von Hashtags" href="http://kulturzweinull.eu/index.php/im-dornroeschenschlaf-kultureinrichtungen-und-die-verwendung-von-hashtags/" target="_blank">Im Dornröschenschlaf. Kultureinrichtungen und die Verwendung von Hashtags</a>&#8220;</li>
<li>Annette Schwindt: &#8220;<a title="Facebook führt Hashtags ein: Hash-was?" href="http://blog.schwindt-pr.com/2013/06/13/facebook-hashtags/" target="_blank">Facebook führt Hashtags ein: Hash-was?</a>&#8220;</li>
</ul>
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		<title>Was ist eigentlich ein stARTcamp?</title>
		<link>http://www.startconference.org/2013/06/was-ist-eigentlich-ein-startcamp/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 15:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[stARTcamps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;stARTcamp München 2013&#8220;; By Harald Link (CC BY-NC 2.0) Zugegeben, mit der stARTconference und den stARTcamps haben wir eine Marke geschaffen, die sich nicht selbst erklärt. stART, das kann alles sein und wenn man sich ein wenig in den Suchmaschinen umsieht, merkt man schnell, dass fast alle Branchen durchstarten, losstarten oder einfach nur starten. :-) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7294" title="stARTcamp München (2013)" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/06/8674202991_dc7154932f_b-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">&#8220;<a title="stARTcamp München 2013" href="http://www.flickr.com/photos/picshl/8674202991/" target="_blank">stARTcamp München 2013</a>&#8220;; By Harald Link (<a title="CC BY-NC 2.0" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY-NC 2.0</a>)</span></p>
<p>Zugegeben, mit der stARTconference und den stARTcamps haben wir eine Marke geschaffen, die sich nicht selbst erklärt. stART, das kann alles sein und wenn man sich ein wenig in den Suchmaschinen umsieht, merkt man schnell, dass fast alle Branchen durchstarten, losstarten oder einfach nur starten. :-) Gut, wir stARTen, aber diese Feinheit übersieht man schnell. Und am Ende weiß man ja immer noch nicht, worum es eigentlich geht.</p>
<p>In unserer <a title="Satzung stARTconference e.V." href="http://www.startconference.org/startconference-e-v/satzung-des-startconference-e-v/" target="_blank">Vereinssatzung </a>steht folgender Satz:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zweck des Vereins ist die Förderung kultureller Zwecke, insbesondere die Förderung der Nutzung von partizipativen Medien (Web 2.0) im Rahmen der künstlerischen Arbeit, der Öffentlichkeitsarbeit, des Wissensmanagement und der Administration im Kunst- und Kulturbereich.&#8221;</p></blockquote>
<p>Kurz gesagt geht es um die Frage, auf welche Weise sich all die Social Media-Tools für den Kunst- und Kulturbereich nutzen lassen. Das heißt: Ob stARTconference oder stARTcamp, es dreht sich immer alles um das Thema Social Media im Kunst- und Kulturbereich. Bei den bisherigen drei Konferenzen war das recht einfach. Wir haben uns einen Themenschwerpunkt überlegt, ein Programm zusammengestellt und wem das zugesagt hat, der hat sich ein Ticket gekauft und ist nach Duisburg gekommen.</p>
<p>Bei den stARTcamps ist das ähnlich. Es geht um Social Media im Kunst- und Kulturbereich. Aber dann ist schon Schluss mit den Gemeinsamkeiten. Während eine Konferenz sich durch ein fix vorgegebenes Programm auszeichnet, fehlt dem stARTcamp genau dieses. Wie bei einem <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp</a> legen die TeilnehmerInnen zu Beginn die einzelnen Programmpunkte fest. Alle haben dabei die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen, ob sie nun einfach bei verschiedenen Sessions dabei sind, selbst einen Vortrag halten oder vielleicht eine Session vorschlagen, um eine Frage beantwortet zu bekommen. Hier wird das klassische Konferenzprinzip auf den Kopf gestellt. Statt den ZuhörerInnen Wissen weiterzugeben, stehe ich vorne und profitiere vom Wissen derer, die an der Session teilnehmen. Ich kann mich an eine Session beim ersten stARTcamp in Essen erinnern, in der es um die Frage ging, wie ich meinen Chef von Social Media überzeugen kann. Das Ergebnis war eine &#8211; nicht vollständige &#8211; Liste von Vorbehalten und den entsprechenden Antwortmöglichkeiten darauf.</p>
<p>Der (inhaltliche) Austausch steht also viel mehr im Vordergrund als bei der klassischen Konferenz. Hemmungen muss niemand haben, ganz im Gegenteil, die ExpertInnen, die solche Camps besuchen, sind gerne bereit ihr Wissen zu teilen und Fragen zu beantworten. Da sie außerdem so wie alle anderen behandelt werden, d.h. alle kommen für ihre eigenen Kosten auf, niemand wird eingeladen und erhält ein Honorar, sind die Tickets für die stARTcamps sehr billig und kosten pro Tag 25 bis 30 Euro. Wer die Ticketpreise der großen Social Media-Konferenzen kennt, weiß, wie groß die Differenz ist.</p>
<p>In den nächsten Monaten werden drei stARTcamps stattfinden, am <a title="stARTcamp Oberhausen" href="http://www.startconference.org/event/startcamp-ruhr-york/" target="_blank">20./21. Juni in Oberhausen</a>, am <a title="stARTcamp Wien" href="http://www.startconference.org/event/startcamp-wien/" target="_blank">23. August in Wien</a> und am <a title="stARTcamp Köln" href="http://www.startconference.org/event/startcamp-koln-2/" target="_blank">13. September in Köln</a>. An wen richten sich diese Veranstaltungen und welchen Nutzen haben Sie, wenn Sie dort hingehen?</p>
<p>Ganz allgemein richten sie sich an diejenigen, die sich im Bereich von Kunst und Kultur mit dem Thema Social Media beschäftigen oder das in naher oder ferner Zukunft vorhaben. Konkret sprechen wir an:</p>
<ul>
<li>MitarbeiterInnen von Kulturbetrieben</li>
<li>Führungskräfte von Kulturbetrieben</li>
<li>KünstlerInnen</li>
<li>Social Media-BeraterInnen &amp; Agenturen</li>
<li>KulturpolitikerInnen</li>
<li>StudentInnen</li>
</ul>
<p>Und was haben Sie davon, wenn Sie so ein stARTcamp besuchen? Frank Hamm hat vor kurzem in einem Blogpost eine Menge Gründe gefunden, <a title="Drei Checklisten: BarCamps für Unternehmen" href="http://www.klenkhoursch.de/blog-detailseite/drei-checklisten-barcamps-fuer-unternehmen.html" target="_blank">warum Barcamps für Unternehmen und ihre MitarbeiterInnen einen hohen Nutzen haben</a>. Sie können sich dort fortbilden, in neue Themen einarbeiten, Networking betreiben und einfach Spaß haben. Gut gefallen mir aber auch die anderen Punkte, die Hamm anführt. Wer bei einer solchen Veranstaltung sein Know-how einbringt, erhöht seine eigene Reputation und/oder die seines Arbeitgebers. Unter Umständen finden Kultureinrichtungen hier ihre neue Social Media-ManagerIn oder umgekehrt, die ExpertIn erhält wegen des guten Vortrags ein Jobangebot. Natürlich können Kulturbetriebe sich auch aktiv an den stARTcamps beteiligen, so wie das die <a title="Kunsthalle Wien" href="http://www.kunsthallewien.at/" target="_blank">Kunsthalle Wien</a> macht und ihre Räumlichkeiten im Museumsquartier zur Verfügung stellt.</p>
<p>Woher wissen Sie nun aber, worum es konkret bei einem stARTcamp geht? Meist finden Sie diese Infos auf den diversen Blogs (z.B. hier), auf <a title="Facebook: stARTconference" href="https://www.facebook.com/startconference" target="_blank">Facebook</a> oder auch auf Xing (z.B. in unserer <a title="Xing: stARTconference-Gruppe" href="https://www.xing.com/net/pri9aab2ex/start/" target="_blank">stARTconference-Gruppe</a>). Oder die stARTcamps haben eigene Blogs, wie die Camps in <a title="Blog: stARTcamp Oberhausen" href="http://www.startcamp-ruhryork.de/" target="_blank">Oberhausen</a> oder <a title="Blog: stARTcamp Köln" href="http://startcampkoeln.wordpress.com/" target="_blank">Köln</a>. Dort weist ein Blogbeitrag darauf hin, dass sich <a title="stARTcamp Ruhr York Tag 1: Bootcamp 2.0" href="http://www.startcamp-ruhryork.de/startcamp-ruhr-york-tag-1-bootcamp-2-0/" target="_blank">der erste Tag in Oberhausen</a> ganz speziell an NeueinsteigerInnen richtet. Und es gibt im Vorfeld auch die Möglichkeit, eigene Sessionvorschläge zu machen, meist wird dazu ein Google-Dokument erstellt, in das alle ihre Vorschläge eintragen können. Auf diese Weise sehen Sie dann auch, mit welchen Themen Sie rechnen können. Wie so etwas aussieht, sehen Sie am <a title="Sessionvorschläge: Wir wollen eure Ideen" href="http://www.startcamp-ruhryork.de/sessionvorschlage-wir-wollen-eure-ideen/" target="_blank">Beispiel des stARTcamp in Oberhausen</a>.</p>
<p>Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind, möchte ich noch einen Punkt erwähnen: Auf einem stARTcamp müssen sich alle vorstellen. Alle, nicht nur die, die was vortragen. Nein, alle. Es ist aber nicht schwer und tut auch nicht weh, weil dieses Vorstellen ganz einfach ist. Gefragt sind der Name, Arbeitgeber (wenn Sie wollen) und drei Schlagworte, mit denen Sie sich im Kontext des stARTcamps beschreiben, also z.B. die Themen, die Sie interessieren. Sie müssen keinen Roman erzählen, sondern nennen einfach die drei <a title="Wikipedia: Hashtag" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag" target="_blank">Hashtags</a>, fertig.</p>
<p>Wie kommen Sie zu einem der stARTcamps? Die Tickets werden meist über <a title="Amiando" href="http://de.amiando.com/" target="_blank">Amiando</a> verkauft, Kultureinrichtungen, die schon vorab eine Rechnung brauchen und nicht einfach ihr Kreditkarte zücken können, wenden sich einfach an die jeweiligen VeranstalterInnen und schon ist das Problem gelöst. Falls Sie noch Fragen haben, nutzen Sie bitte den Kommentarbereich oder einen der vielen anderen Social Media-Kanäle. Ich freue mich, wenn wir uns auf einem der nächsten stARTcamps sehen, die erste Gelegenheit bietet sich schon nächste Woche beim <a title="stARTcamp RuhrYork" href="http://www.startcamp-ruhryork.de/" target="_blank">stARTcamp RuhrYork</a>.</p>
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		<title>Österreichpremiere: am 23. August findet das stARTcamp Wien statt</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 08:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[stARTcamps]]></category>
		<category><![CDATA[socialmedia]]></category>
		<category><![CDATA[wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor knapp drei Jahren fand in Essen das erste stARTcamp statt. Ich erinnere mich noch an den Tag, weil wir im Anschluss daran gemeinsam das Spiel der Fussball-WM zwischen Argentinien und Deutschland angeschaut haben. Seitdem war ich bei fast allen stARTcamps dabei und mit jeder Veranstaltung wurde der Wunsch größer, so etwas auch &#8220;zu Hause&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7286" title="Kunsthalle Wien" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/06/kunsthalle_eingang-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Vor knapp drei Jahren fand in Essen das erste stARTcamp statt. Ich erinnere mich noch an den Tag, weil wir im Anschluss daran gemeinsam das Spiel der Fussball-WM zwischen Argentinien und Deutschland angeschaut haben. Seitdem war ich bei fast allen stARTcamps dabei und mit jeder Veranstaltung wurde der Wunsch größer, so etwas auch &#8220;zu Hause&#8221; auf die Beine zu stellen. Am 23. August ist es nun endlich soweit, Vorhang auf für das stARTcamp Wien.</p>
<p>Fussballspiele werden an diesem Tag keine übertragen, aber das ist auch gar nicht nötig. Mit der <a title="Kunsthalle Wien" href="http://www.kunsthallewien.at/" target="_blank">Kunsthalle Wien</a> haben wir einen Kooperationspartner gefunden, der uns an diesem Tag seine Räumlichkeiten im <a title="Museumsquartier Wien" href="http://www.mqw.at/" target="_blank">Museumsquartier</a> zur Verfügung stellt. In der Aufbauphase zur Ausstellung &#8220;<a title="Salon der Angst (Ausstellung Kunsthalle Wien)" href="http://www.kunsthallewien.at/?event=135" target="_blank">Salon der Angst</a>&#8220;, der ersten großen Ausstellung des neuen Direktor Nicolaus Schafhausen dreht sich einen ganzen Tag lang alles rund um das Thema &#8220;Kultur im Social Web&#8221;. Ein ganzes Museum, das Museumsquartier mit seiner Infrastruktur (kostenloses WLAN, viele Lokale, jede Menge Kunst &amp; Kultur), die zentrale Lage und hoffentlich schönes Wetter bilden den Rahmen für diesen Tag. Da es sich um einen Freitag handelt, besteht die Möglichkeit für die, die schon immer mal nach Wien kommen wollten, das Wochenende in der Stadt zu verbringen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7288" title="Start Camp Riesenrad" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/06/Start-Camp-Riesenrad1.jpg" alt="" width="366" height="224" /></p>
<p>Das stARTcamp Wien beginnt um 9 Uhr mit Anmeldung und Kaffee, bevor wir dann um 10 Uhr wie bei <a title="Barcamp (Wikipedia)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamps</a> üblich zusammen das Programm erstellen werden. Die Tickets kosten wie bei allen stARTcamps 25 Euro, mit dem Vorverkauf beginnen wir am Montag, den 17. Juni. Im Laufe der nächsten Tage und Wochen werden wir hier in diesem Blog alle Informationen liefern, die wichtig sind, um am 23. August dabei zu sein. Falls es konkrete Fragen gibt, können Sie entweder hier die Kommentarfunktion nutzen oder mir eine <a title="Email: Christian Henner-Fehr" href="mailto:c.henner-fehr@teleweb.at" target="_blank">Nachricht</a> schicken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>stARTcamp München: &#8220;Werkraum für digitale Handarbeit&#8221;</title>
		<link>http://www.startconference.org/2013/04/startcamp-munchen-werkraum-fur-digitale-handarbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 09:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[stARTcamps]]></category>
		<category><![CDATA[münchen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;stARTcamp München&#8220;; By Harald Link (CC BY-NC 2.0) Was zeigt man normalerweise für Bilder von einem stARTcamp? Richtig, eine Pinnwand, an der gerade das Programm fixiert wird oder Bilder aus einer der vielen Sessions. Aber natürlich hat jedes stARTcamp sein gewisses Extra, das, was es von den anderen unterscheidet. Was für Köln das &#8220;social singing&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7253" title="#scmuc12" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/04/7102845591_19042f6ef1_b-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><span style="font-size: xx-small;">&#8220;<a title="stARTcamp München" href="http://www.flickr.com/photos/picshl/7102845591/in/pool-1842861@N21" target="_blank">stARTcamp München</a>&#8220;; By Harald Link (<a title="CC BY-NC 2.0" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY-NC 2.0</a>)</span></p>
<p>Was zeigt man normalerweise für Bilder von einem stARTcamp? Richtig, eine Pinnwand, an der gerade das Programm fixiert wird oder Bilder aus einer der vielen Sessions. Aber natürlich hat jedes stARTcamp sein gewisses Extra, das, was es von den anderen unterscheidet. Was für Köln das &#8220;<a title="Social Singing" href="https://audioboo.fm/boos/497146-social-singing" target="_blank">social singing</a>&#8221; ist, war &#8211; zumindest im letzten Jahr &#8211; für München der <a title="Wikipedia: Gstanzl" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gstanzl" target="_blank">Gstanzlsänger</a>. ;-)</p>
<p>Die Latte liegt also hoch, wenn am 20. April in der Alten Münze und im Alten Hof, genauer gesagt in der Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern, um 9 Uhr das zweite stARTcamp in München beginnt. Organisiert wird es wie auch im letzten Jahr von den <a title="Kulturkonsorten" href="http://kulturkonsorten.de/" target="_blank">Kulturkonsorten</a>. Wenn bis dahin auch der letzte Schnee verschwunden ist und der Frühling auch seinen Namen verdient, steht einem schönen und interessanten Tag nichts mehr im Weg.</p>
<p>Der Slogan &#8220;Werkraum für digitale Handarbeit&#8221; ist Programm. Denn bei diesem ThemenCamp, das in Anlehnung an klassische <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">BarCamps</a> organisiert wird, steht das &#8220;Machen&#8221; im Vordergrund – und soll für die Teilnehmer tatsächlich eine Art Werkraum für alle praktischen Aspekte im Schnittbereich von Social Media und Kultur sein. Es gibt keine Redner oder Zuhörer im klassischen Sinne, vielmehr kann jede und jeder Teil des Veranstaltungsprogramms werden. Das wird erst am Tag der Veranstaltung beschlossen. Wer möchte, kann sein Thema am Veranstaltungstag kurz vorstellen, per Abstimmung wird anschließend das Interesse der übrigen Teilnehmer abgefragt und ein entsprechender Raum zugeteilt.</p>
<p>Wem es zu unsicher ist, auf gut Glück in die Alte Münze beziehungsweise nach München zu kommen, der kann bereits jetzt einen Blick in die <a title="Session-Vorschläge stARTcamp München 2013" href="https://docs.google.com/spreadsheet/ccc?key=0At-ZE9wvnJXodDM4dnBEMzh1cnR5VmRMY2xidXNXNlE#gid=0" target="_blank">Liste mit den Session-Vorschlägen</a> werfen und natürlich gleich selbst einen Vorschlag machen. Solche Vorschläge müssen nicht unbedingt aus einem Vortrag oder einer Präsentation bestehen, nein, eine Session kann sich auch mit einer ganz konkreten Frage beschäftigen. Wenn Sie als Kultureinrichtung mit Social Media beginnen möchten, könnte es in Ihrer Session um die Frage nach dem richtigen Einstieg gehen. Das heißt, Sie stehen nicht vorne und erzählen was, sondern sie stellen eine Frage und bekommen hoffentlich jede Menge hilfreicher Antworten.</p>
<p>Wie kommen Sie zum stARTcamp? Nach München finden Sie vermutlich alleine, nur falls Sie in München übernachten wollen, sollten Sie die Hilfe des Organisationsteams (z.B. <a title="stARTcamp München (Facebook-Event)" href="http://www.facebook.com/events/374227559357478/?fref=ts" target="_blank">auf diesem Weg</a> oder über das <a title="Kulturkonsorten" href="http://kulturkonsorten.de/category/camps" target="_blank">Blog der Kulturkonsorten</a>) in Anspruch nehmen. Da zu dieser Zeit eine große Messe stattfindet, ist es nicht so einfach, an erschwingliche Hotelzimmer zu kommen.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7262" title="Logo_startCamp" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/04/logo_scmuc13-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Was kostet die Teilnahme am stARTcamp? Die Tickets gibt es zum Preis von 25 € (inkl. Mwst.) und zwar auf <a title="Amiando: Ticketbestellung stARTcamp München" href="http://www.amiando.com/startcampmuenchen.html" target="_blank">Amiando</a>. Der Betrag wird ausschließlich für die Unkostendeckung für Getränke und Verpflegung verwendet. Für ein warmes Mittagessen und Getränke ist also gesorgt!</p>
<p>Und hier noch einmal die wichtigsten Infos im Überblick:</p>
<h3><strong>stARTcamp München 2013</strong></h3>
<p><strong></strong>20. April 2013 // Ort: Alte Münze &amp; Alter Hof München</p>
<p><strong>Programm</strong></p>
<p>ab 9:00 Eintreffen der Teilnehmer, Kaffee<br />
10:00 Begrüßung, Vorstellungsrunde, Sessionplanung<br />
11:00 Sessions<br />
13:00 Mittagessen<br />
14:00 Sessions<br />
17:00 Abschluss-Session</p>
<p><strong>Sessiondauer</strong>: Für die Sessions sind jeweils 45 Minuten plus anschließend 15 Minuten Pause vorgesehen – die konkreten Zeiten werden erst bei der Sessionplanung vor Ort festgelegt.</p>
<p><strong>Kontakt</strong>: <a title="Mail an: Kulturkonsorten" href="mailto:info@kulturkonsorten.de">info@kulturkonsorten.de</a> (Tel. 089/4114 0908) oder <a title="Mail an Sybille Greisinger" href="mailto:Sybille.Greisinger@blfd.bayern.de" target="_blank">Sybille.Greisinger@blfd.bayern.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>20.-21.06.2013: stARTcamp Ruhr York &#8211; Wir graben tiefer!</title>
		<link>http://www.startconference.org/2013/03/20-21-06-2013-startcamp-ruhr-york-wir-graben-tiefer/</link>
		<comments>http://www.startconference.org/2013/03/20-21-06-2013-startcamp-ruhr-york-wir-graben-tiefer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 10:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Tentler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[stARTcamps]]></category>
		<category><![CDATA[scry13]]></category>

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		<description><![CDATA[ANKÜNDIGUNG Das Ruhrgebiet bekommt sein eigenes stARTcamp! Vom 20.-21.06.2013 findet im Oberhausener Kulturzentrum &#8220;Druckluft&#8221; das erste stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221; statt. An 2 Tagen wird in geschichtsträchtiger Umgebung &#8220;Kultur @ Social Web. Mit Herz und Spucke!&#8221; gemacht. Eingeladen sind alle Newbies/Praktiker/Profis aus Kultur- und Kreativszene, die ungewöhnliche Gedanken und aussergewöhnliches Denken schätzen, Begeisterung bei neuen Visionen/Ideen/Konzepten/Erfahrungen/Projekten spüren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/03/scry13teaserbild2jpg.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-7237" title="scry13teaserbild2jpg" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/03/scry13teaserbild2jpg-634x410.jpg" alt="" width="634" height="410" /></a></p>
<p><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">ANKÜNDIGUNG</strong></p>
<p><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Das Ruhrgebiet bekommt sein eigenes stARTcamp!</strong></p>
<p>Vom 20.-21.06.2013 findet im <a href="http://www.qype.com/place/199599-Druckluft-Oberhausen" target="_blank">Oberhausener Kulturzentrum &#8220;Druckluft&#8221;</a> das erste stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221; statt.<br />
<span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">An 2 Tagen wird in geschichtsträchtiger Umgebung &#8220;Kultur @ Social Web. Mit Herz und Spucke!&#8221; gemacht. </span><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Eingeladen sind alle Newbies/Praktiker/Profis aus Kultur- und Kreativszene, die ungewöhnliche Gedanken und aussergewöhnliches Denken schätzen, Begeisterung bei neuen Visionen/Ideen/Konzepten/Erfahrungen/Projekten spüren, neugierig auf das grösste deutschsprachige &#8220;Kultur im Social Web&#8221;-Netzwerk sind und Spass an Vorträgen, Vortragen, Zusammenarbeit, Überraschungen, neuen Erkenntnissen und Party haben.</span></p>
<p><strong>Worum geht es beim stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221;?</strong><br />
Das Thema des stARTcamps &#8220;Ruhr York&#8221; lautet:<br />
Wahrnehmung, Reichweite und Reputation im Social Web.<br />
Inhaltlich geht es um deren Aufbau, Ausbau und Optimierung.<br />
Wichtige Stichwörter dazu sind u. a.:<br />
#AR #ARG #BestPractice #BigData #Blogs #ContentStrategy #Datamining #InfluencerRelationshipManagement #ITSicherheit #Kommunikationsdesign #MobileWeb #Monitoring #Privacy #ROI #Smartplaces #SIO #SocialDashboards #SocialMarketing #SocialNetworks #SocialWeb #SocialWebCommandCenter #Trends #TransmediaStorytelling #Webdesign</p>
<p><strong>Was ist ein stARTcamp?</strong><br />
stARTcamps sind an die Idee von Barcamps angelehnt. Zwar geben wir dem stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221; eine inhaltliche Richtung, aber jede und jeder ist eingeladen, seine/ihre Erfahrungen mit einem Vortrag einzubringen, eigene Ideen und Projekte vorzustellen oder einfach nur eine Diskussionsrunde vorzuschlagen. Solltet ihr noch keine Barcamp-Erfahrung haben, könnt ihr die Besonderheiten einer solchen &#8220;Konferenz&#8221; <a href="http://t3n.de/news/kolumne-erklar-ichs-meiner-mutter-barcamp-264678/" target="_blank">HIER</a> nachlesen. Oder einfach kommen und positiv vom Workflow überraschen lassen.</p>
<p><strong>Ablauf und Kosten</strong><br />
Tag 1 wird ein &#8220;Bootcamp&#8221; und ist für Einsteiger und Anfänger gedacht. Hierzu erarbeitet das stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221; Team ein eigenes Konzept, dass demnächst vorgestellt wird&#8230;lasst euch überraschen.<br />
An diesem Tag können maximal 40 TeilnehmerInnen dabei sein, da hier intensiv eine fundierte Basis für die Arbeit im und mit dem &#8220;Social Web&#8221; gelegt wird.<br />
Am Abend ist ein Kultur-Event geplant, an dem dann aber alle &#8211; auch die TeilnehmerInnen, die nur für den 2. Tag ein Ticket haben, teilnehmen können. Ebenso werden wir am Abend ein &#8220;#scry13 Warm Up&#8221; im Druckluft-Biergarten starten, zu dem alle herzlich eingeladen sind.</p>
<p>Tag 2 wird ein stARTcamp werden, wie ihr es kennt.<br />
So hoffen wir, denn andere Städte haben dort die Messlatte hoch gelegt (Dank an die Teams von <a href="http://startcampkoeln.wordpress.com/2013/01/23/termin-startcamp-koeln-2013/" target="_blank">stARTcamp Köln</a> und stARTcamp München (<a href="http://kulturkonsorten.de/veranstaltungen/startcamp-munchen-2013" target="_blank">ACHTUNG: es gibt schon Tickets für das scmuc13 am 20.04.2013!</a>) für die tolle Hilfe bei der Vorbereitung!)<br />
Der genau Plan wird natürlich erst erarbeitet, aber wie üblich wird es morgens ab 9 Uhr ein erstes gemeinsames Planungsmeeting geben, wo sich alle melden können, die gerne einen Vortrag halten möchten. Diese werden dann in den stARTcamp-Plan eingearbeitet&#8230;und los geht&#8217;s.<br />
Nach einer Keynote verteilen sich die TeilnehmerInnen nach ihrer Wahl über die Tracks. Davon wird es 3 geben, damit wir die Vorträge etwas thematisch bündeln:</p>
<ul>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Zeche Victoria: Einsteiger. Tools, Gadgets, Strategie + Planung</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Zeche Concordia: Interaktion. Transmedia Storytelling Concepts, SWCC bis Social Tuning. Theorie und Praxis.</span></li>
<li><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Zeche Bergmannsglück: Sicherheit. Anwendungen. Server. Data Mining und Big Data.</span></li>
</ul>
<p>An der Bezeichnung seht ihr, dass wir um das #scry13 eine &#8220;Geschichte&#8221; entwickelt haben. Aber darüber zu einem späteren Zeitpunkt mehr.</p>
<p>Zwischendurch wird es an jedem Tag ein im Preis enthaltenes Mittagessen und Kaffee/Tee und Kuchen geben. Für weitere Getränke ist im &#8220;Druckluft&#8221; für kleines Geld gesorgt.</p>
<p>Gegen 17 Uhr wird das stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221; beendet sein. Aber wir planen danach noch eine Party&#8230;</p>
<p>Die Teilnahmegebühr beträgt pro Tag und Person 25 Euro und beinhaltet Mittagessen, Kaffee/Tee und Kuchen.<br />
Der Ticket-Verkauf beginnt Anfang April. Wir haben für den ersten Tag max. 40 TeilnehmerInnen, für den 2. 100 eingeplant.</p>
<p>Soweit erst einmal.<br />
Das #scry13-Team plant bereits fleissig und wir werden euch über die weiteren Schritte auf dem laufenden halten. Accounts sind im Aufbau und ein Blog wird gerade eingerichtet. Dann stellt sich auch das Team vor.</p>
<p>Noch ein Tipp: Wer dann so richtig auf den Geschmack gekommen ist, sollte am 22.06. von Oberhausen nach Essen weiterziehen und sich den 2. Tag des &#8220;<a href="http://www.monitoringcamp.de/" target="_blank">Monitoring Camps</a>&#8221; anschauen, dass eine professionelle Fokusierung zu diesem wichtigen Thema darstellt.</p>
<p><strong>Wir freuen uns.</strong><br />
<strong>Auf das stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221;.</strong><br />
<strong>Auf euch!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ach ja: Weitere (Sach- oder Geld-) Sponsoren können sich gerne bei mir unter scry13 @ franktentler.com melden. Wir freuen uns über jede Unterstützung, die das stARTcamp &#8220;Ruhr York&#8221; noch einen Zacken grossartiger macht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir müssen mit euch sprechen. Klartext.</title>
		<link>http://www.startconference.org/2013/02/wir-mussen-mit-euch-sprechen-klartext/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 09:49:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Tentler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[stART13]]></category>
		<category><![CDATA[startCamps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bild: iStockphote Wir haben 3 grossartige Jahre erlebt.  stART09 &#8211; Der Aufbruch. „Kultur 2.0“ wird durch eine Konferenz in Duisburg schlagartig bekannt und zeigt ihr Potential. stART10- Der Durchbruch. stARTconference wird zu einem Leuchtturm für „Social Marketing“ in Kulturbetrieben. stART11 &#8211; Der Ausbruch. Neuer Ort, neues Thema. Noch bevor der Ausdruck „Transmedia Storytelling“ zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/02/Megafon_FrauMann.jpg.scaled980.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7225" title="Megafon_FrauMann.jpg.scaled980" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2013/02/Megafon_FrauMann.jpg.scaled980-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p><em>Bild: iStockphote</em></p>
<p><strong><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Wir haben 3 grossartige Jahre erlebt. </span></strong></p>
<p><strong>stART09 &#8211; Der Aufbruch. </strong>„Kultur 2.0“ wird durch eine Konferenz in Duisburg schlagartig bekannt und zeigt ihr Potential.<br />
<strong>stART10- Der Durchbruch. </strong> stARTconference wird zu einem Leuchtturm für „Social Marketing“ in Kulturbetrieben.<br />
<strong>stART11 &#8211; Der Ausbruch. </strong> Neuer Ort, neues Thema. Noch bevor der Ausdruck „Transmedia Storytelling“ zu einem Buzzword wird, ist es auf der stARTconference angekommen.</p>
<p>Dann folgte ein Jahr, dass uns unsere Grenzen aufzeigte. Die stART12 fand nicht statt, dass Thema „Kulturfinanzierung“ und das als Beispiel dazu entwickelte „Crowdfunding“ der Konferenz, funktionierte nicht. Trotz aller Arbeit. Trotz aller Hilfe des Netzwerks. Trotz aller so wichtiger Erfahrungen für Kulturschaffende und -Betriebe.<br />
Was aber funktionierte, waren die stARTcamps. In Köln, in München, in Dresden, in Frankfurt. Spannende, quicklebendige Netzwerk-Feuerwerke, die Lust auf mehr machen.</p>
<p>Das wollten wir 2013 beachten, einbeziehen in die Planung des stARTjahres.<br />
Viele stARTcamps, eine stARTconference.<br />
Wir trafen uns mit fast allen stARTcamp-MacherInnen in München, planten, diskutierten, rauften um Inhalte und Wege und am Ende stand fest:<br />
2013 wird es mehr stARTcamps geben und eine stART13 in München. Finanzielle Unterstützung für die stART13 war schnell gefunden. Die Hälfte der benötigten Mittel wären damit sicher gewesen, für die andere Hälfte, die über die Einnahmen hätte abgedeckt werden müssen, hätte der Verein, die Unternehmer im Vorstand gebürgt. Auch gab es schon einen Ort. Einen grossartigen Ort (den ich aber hier nicht nennen möchte, weil&#8230;wer weiss?). Ebenso grossartige, erfahrene, professionelle Konferenz-Partner aus dem stARTconference-Netzwerk in München.</p>
<p>Alles das war schon Ende 2012 geplant. Texte geschrieben. Ein Themen-Konzept (sogar für 3 aufeinander aufbauende stARTconferences), Marketing-Strategien entworfen und Besprechungen über den Ort (Preis, Catering,…) durchgeführt. Leider alles umsonst.<br />
Im Juli sollte sie steigen, aber leider war der Weg, um an das Geld des Unterstützers zu kommen, so schwierig, so zeitaufwendig und nicht zeitnah realisierbar, dass wir erst im April, Mai mit der Bewerbung der Konferenz und dem Ticketverkauf hätten beginnen können. Das war vorab in vielen Mails und persönlichen Gesprächen leider nicht vermittelt worden.</p>
<p>Unser Ziel war es, dass wir aus der stART13 eine Einladungskonferenz für Kulturschaffende und Kreative machen wollten, die zu einem sehr niedrigen Eintrittspreis &#8211; einem reinem Selbstkostenpreis &#8211; ein Höchstmaß an aktuellem Wissen und professioneller Netzwerkarbeit geliefert hätte. Internationale Sprecher, Networking in cooler Kulisse und Kuchen. Klar, auch andere Speisen und Getränke. Aber alles zu einem Preis, der die eingeladenen TeilnehmerInnen nicht ins Schwitzen gebracht hätte. Das ist jetzt leider nicht möglich. Sicher, wir denken weiter über eine stART13 nach, aber &#8211; ehrlich gesagt &#8211; wenn nicht ein weisser Prinz vorbei geritten kommt und sagt „Grosses Kino, Leute! Da bin ich dabei!“, fehlt uns die Zeit neben unserer Arbeit auf Unterstützer-Jagd zu gehen. Ja, wir geben es zu: Wir sind auch müde geworden. Es ist sehr unproduktiv und frustrierend, 2x hintereinander soviel Zeit, Geld und Energie in ein Event zu buttern, das nicht stattfindet.</p>
<p>Daher machen wir das dieses Jahr anders.</p>
<ol>
<li><strong>stART13 kommt nur, wenn wir sichere finanzielle Hilfe von aussen bekommen.</strong><br />
Eine Förderung, ein „Weisser Prinz“/eine „Rosa Prinzessin“ (oder welche Farbe auch immer!), die genauso verrückt für modernes Kulturmarketing und Kreativität bluten wie wir…irgendwerwas, derdiedas es einfach mal wertschätzt, dass sich hier so viele Leute mit Begeisterung den Arsch aufreissen und das sie damit Welten bewegen, denen Institutionen/Förderer/Sponsoren wahrscheinlich nicht einmal mit viel, viel mehr Geld auch nur Nahe kommen.<br />
Jemand Interesse?<br />
Bitte einfach bei mir melden!<br />
Ich garantiere festes Drücken und einen dicken Freudenkuss. Bei Bedarf.<br />
Und 2-3 Freudentränen. Garantiert.<br />
Wir kriegen das blitzschnell hin. Noch in 2013. Versprochen. Alles liegt dafür bereit.</li>
<li><strong>stARTcamps &#8211; Mehr und einfacher und besser.<br />
</strong>Nach den Erfahrungen der letzen beiden Jahre, denken wir, dass stARTcamps einfach besser funktionieren, als die Konferenz. Wer schon mal eines besucht, weiss, was ich meine. Daher wollen wir hier helfen, dass die erfahrenen stARTcamp-Häsinnen/Hasen es einfacher haben werden. sie zu organisieren. Wir wollen als Verein dort helfen, wo das stARTcamp ein Problem bei der Umsetzung hat. Planung, Finanzierung, Marketing, Sprecher,&#8230;eure Probleme sind unsere Probleme. Uns schwebt eine zentrale Seite vor, die alle stARTcamps visualisiert und bewirbt. Wir wollen bei der Suche nach Sponsoren und ggf. selbst als Unternehmer helfen.  Ziel sind stARTcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Geplant sind auch kleine stARTcamps für maximal 50 Personen, die sich sehr konkret um ein Thema drehen werden und viel Raum für Diskussionen lassen.<strong><br />
</strong></li>
<li><strong>Mitsprache. Loslassen.<br />
</strong>Nein, wir können es nicht besser, eine Konferenz zu organisiern, als ihr. Wir haben einiges an Erfahrungen gesammelt, aber das ist eindeutig nicht unsere Kernkompetenz. Wir denken auch, dass andere engagierte Menschen eine stART13 locker mit den eigenen Erfahrungen aus dem Ärmel schütteln könnten. Daher werden wir uns öffnen und den stARTcamperInnen die Möglichkeit geben. aktiv an stARTconference e.V. mitzuarbeiten. Wir können loslassen, wenn es um den Erfolg der Sache geht.</li>
</ol>
<p>So sieht es aus.<br />
Wir beginnen jetzt auch mit dem Umbau unserer eigenen Darstellungswege. Die Website soll sich den Neuerungen anpassen und sich auch vermehrt für Netzwerk-Content öffnen. Bis Ende April zum stARTcamp in München wollen wir damit fertig sein und dann in die Diskussion mit den stARTcamperInnen einsteigen.<br />
Auf jeden Fall wird sich ab jetzt die Interaktionrate erhöhen. Wir wollen wieder über „Kultur/Kreativität im Social Web“ reden und diskutieren. Nicht Zeit für fruchtlose Planungen verschwenden.</p>
<p>Wir sind da und freuen uns auf neue, gemeinsame Wege.</p>
<p>Frank Tentler<br />
(für den Vorstand stARTconference e.V., inkl. Christian Henner-Fehr und Christian Holst)</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>stARTcamp Köln: Schlussrunde beim Ticketverkauf</title>
		<link>http://www.startconference.org/2012/08/startcamp-koln-schlussrunde-beim-ticketverkauf/</link>
		<comments>http://www.startconference.org/2012/08/startcamp-koln-schlussrunde-beim-ticketverkauf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2012 14:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[stARTevents]]></category>
		<category><![CDATA[startcamp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten achtzig Tickets waren Mitte Juli schnell weg, nun gibt es für das zweite stARTcamp in Köln noch einen Nachschlag für Spätentschlossene. Stattfinden wird es am 14. September von 9 bis 18 Uhr in der Karl Rahner Akademie (Jabachstraße 4-8, 50676 Köln) und für die Organisation sind wie bei der Premiere im letzten Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-7190" title="Logo stARTcamp Köln 2012" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2012/08/Logo_stARTcamp-Koeln_2011_72dpi.jpg" alt="" width="196" height="176" /></p>
<p>Die ersten achtzig Tickets waren Mitte Juli schnell weg, nun gibt es für das zweite <a href="http://startcampk.posterous.com/">stARTcamp in Köln</a> noch einen Nachschlag für Spätentschlossene. Stattfinden wird es am 14. September von 9 bis 18 Uhr in der Karl Rahner Akademie (Jabachstraße 4-8, 50676 Köln) und für die Organisation sind wie bei der Premiere im letzten Jahr die „Herbergsmütter“ Anke von Heyl, Wibke Ladwig und Ute Vogel verantwortlich.</p>
<p>Das stARTcamp steht unter dem Motto „<strong>Social Web ist schön, macht aber viel Arbeit</strong>“ und beschäftigt sich einerseits mit den Arbeitsbedingungen derer, die im Kunst- und Kulturbereich für Social Media zuständig sind. Andererseits geht es aber auch um die Frage, mit welchen Strategien sich die Social Media erfolgreich nutzen lassen?</p>
<p><img class="size-full wp-image-7192 alignnone" title="stART Camp Köln // #sck11" src="http://www.startconference.org/wp-content/uploads/2012/08/6222791039_3229195b02_o.jpg" alt="" width="448" height="336" /><br />
<span style="font-size: xx-small;">Quelle: &#8220;<a title="stART Camp Köln // #sck11" href="http://www.flickr.com/photos/picshl/6222791039/in/pool-startcampk" target="_blank">stART Camp Köln // #sck11</a>&#8220;; By Harald Link (<a title="CC BY-NC 2.0" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.en" target="_blank">CC BY-NC 2.0</a>)<br />
Die drei Damen vom stARTcamp Köln (von links: Anke von Heyl, Wibke Ladwig, Ute Vogel)</span></p>
<p>Im Kurzinterview beantworten die drei Organisatorinnen noch einmal die wichtigsten Fragen zum stARTcamp in Köln.</p>
<p><strong>Frage</strong>: Noch einmal kurz für alle, die es noch nicht wissen: was ist ein stART- bzw. Barcamp?</p>
<p>Ein Barcamp ist ein offenes Tagungsformat, das auch als Unkonferenz bezeichnet wird. Das Format ist so angelegt, dass alle Teilnehmer die Veranstaltung aktiv mitgestalten und sich einbringen können. Jeder kann ein Thema für eine Session vorschlagen. In der Sessionplanung wird am Tag des Barcamps festgelegt, in welchem der Räume welche der Sessions stattfindet. Beim stARTcamp Köln finden drei bis vier Sessions gleichzeitig statt. Das stARTcamp kreist wie ein agiler Satellit im Universum der stARTconference und richtet sich vor allem an Akteure aus Kunst und Kultur.</p>
<p><strong>Frage</strong>: Muss ich mich beim stARTcamp in irgendeiner Form aktiv beteiligen oder darf ich einfach nur zuhören?</p>
<p>Aber sicher darf man auch nur zuhören ;-) . Wobei wir darauf setzen, dass in den Sessions der Funke überspringt und man sich auf jeden Fall mit Fragen, Anregungen und Ideen beteiligen will. Beim ersten stARTcamp Köln 2011 hat das hervorragend funktioniert, obwohl für etwa 80% der Teilnehmer das Format Barcamp neu war.</p>
<p><strong>Frage</strong>: An wen richtet sich das stARTcamp, an Experten oder Anfänger?</p>
<p>An beide! Denn es geht um den Austausch, von dem beide mit ihren verschiedenen Sichtweisen und Erfahrungen profitieren können. Vielleicht geht so manchem „Experten“ auch noch ein Licht auf, wenn man sich austauscht und Social Media auch mal aus einer anderen Perspektive sieht. Die vielen Berichte aus der Praxis dürften auch für alte Hasen spannend sein. Wer sich mit dem Thema Social Media noch nicht lange beschäftigt, wird auf Teilnehmer stoßen, denen es ähnlich geht. Unabhängig davon, über wieviel Erfahrung jemand bereits verfügt: Im Social Web lernen wir alle täglich dazu und ein gutes Netzwerk hilft auch über das stARTcamp hinaus bei der alltäglichen Arbeit.</p>
<p><strong>Frage</strong>: Was erwartet mich inhaltlich in Köln? Fachvorträge, Diskussionen oder Tipps für die Praxis?</p>
<p>Wie im Vorjahr wird es sicher wieder eine gute Mischung der Inhalte und Methoden werden. Wobei reine Fachvorträge eher selten auf Barcamps gehalten werden. Wie beschrieben, stehen Erfahrungsaustausch, Diskussion und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungen bei Barcamps im Vordergrund. Wir haben im Vorfeld gezielt einige Experten angesprochen, die verschiedene Themen abdecken werden, die aus unserer Sicht wichtig sind. Zum Beispiel konnten wir Jan-Uwe<strong> </strong>Fitz<strong> </strong>gewinnen, der als <a href="http://twitter.com/Vergraemer">@Vergraemer</a> bei Twitter vormacht, wie man sich sprachlich gewandt bewegt und als Autor verlegt wird. Oder Tanja Neumann, die von ihren Erfahrungen einer IHK-Schulung berichten wird. Wir sammeln gerade Sessionvorschläge ein. Man findet sie jetzt sukzessive bei <a href="http://startcamp-koeln.mixxt.de/networks/wiki/index.">mixxt</a> Diese und viele weitere Informationen und Berichte zum stARTcamp Köln auf unserem Blog: <a href="http://startcampk.posterous.com/">http://startcampk.posterous.com</a></p>
<p><strong>Frage</strong>: Was kostet das Ticket und wo kann ich es kaufen?</p>
<p><strong>Das Ticket ist für 25,00 Euro hier zu haben </strong><strong><a title="http://de.amiando.com/HUSSOUM.html" href="http://de.amiando.com/HUSSOUM.html" target="_blank">http://de.amiando.com/HUSSOUM.html</a></strong></p>
<p><strong>Frage</strong>: Gibt es noch etwas Wichtiges, was ich vergessen habe? ;-)</p>
<p>Ihr könnt euch alle auf unser Social Singing freuen. Nachdem der musikalische Abschluß 2011 so gut ankam, haben wir diesmal eine schöne Überraschung vorbereitet!</p>
<p>Danke für Eure Antworten und viel Spaß beim stARTcamp in Köln! Aktuell gibt es noch 25 Tickets; Stand 28. August 17:00!</p>
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		<title>stARTcamp Köln: Vorverkauf gestartet</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2012 13:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Holst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute Vormittag ist die Anmeldung für das stARTcamp Köln am 14. September 2012 eröffnet. Wie im letzten Jahr sind wieder 120 Teilnehmerplätze zu vergeben. Erfahrungsgemäß sind die Tickets für die stARTcamps schnell weg. Um Urlauber und anderweitig Verhinderte nicht zu benachteiligen, werden die Tickets in zwei Schwüngen herausgegeben. Ab heute stehen die ersten 80 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute Vormittag ist die <a href="http://startcampk.posterous.com/pages/anmeldung">Anmeldung für das stARTcamp Köln</a> am 14. September 2012 eröffnet. Wie im letzten Jahr sind wieder 120 Teilnehmerplätze zu vergeben. Erfahrungsgemäß sind die Tickets für die stARTcamps schnell weg. Um Urlauber und anderweitig Verhinderte nicht zu benachteiligen, werden die Tickets in zwei Schwüngen herausgegeben. Ab heute stehen die ersten 80 Tickets zur Verfügung. Ab Montag, 27. August, ab ca. 17 Uhr, werden noch einmal 40 Tickets freigegeben.</p>
<p>Nach Erfahrungen vom Vorjahr bieten die Veranstalter diesmal eine Ticket-Tauschbörse. Wer nicht kommen kann, kann Ihnen über die <a href="http://startcampk.posterous.com/">stARTcamp-Website</a> Bescheid geben, die Herbergsmütter vermitteln dann einen Tauschpartner von der Warteliste, mit dem alles Weitere direkt geregelt werden kann. Die Warteliste wird eröffnet, sobald das stARTcamp Köln ausverkauft ist.</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt wie im Vorjahr über <a href="http://de.amiando.com/HUSSOUM.html">Amiando</a>. Alle weiteren Details und Informationen zum <a href="http://startcampk.posterous.com/pages/programm">thematischen Schwerpunkt</a> des Camps und weiteren organisatorischen Einzelheiten gibt es auf der <a href="http://startcampk.posterous.com/">Website des stARTcamps Köln</a>.</p>
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		<title>Social Media: langweilig oder das Salz in der Suppe?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 09:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Henner-Fehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[stARTconference]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war es nach der misslungenen Crowdfunding-Kampagne ziemlich ruhig um die stARTconference. Einige prognostizierten deshalb deren Ende und äußerten Zweifel, ob das überhaupt noch mal was wird nach einer abgesagten Konferenz. Das ist verständlich und nicht ganz unberechtigt, wenn man es aus der Perspektive eines Konferenzveranstalters sieht. Womit wir schon an einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen war es nach der misslungenen Crowdfunding-Kampagne ziemlich ruhig um die stARTconference. Einige prognostizierten deshalb deren Ende und äußerten Zweifel, ob das überhaupt noch mal was wird nach einer abgesagten Konferenz. Das ist verständlich und nicht ganz unberechtigt, wenn man es aus der Perspektive eines Konferenzveranstalters sieht. Womit wir schon an einem ganz wichtigen Punkt sind, nämlich der Frage, als was wir uns eigentlich sehen? Konferenzveranstalter? Auch, ja, sonst hätten wir ja keine bis heute drei Konferenzen organisiert. Aber nicht nur. Ich sehe sie eher als Mittel zum Zweck. Als wir 2008 mit den Vorbereitungen begannen, war es unser Ziel, dem Kunst- und Kulturbereich das Thema Social Media nahe zu bringen.</p>
<p>Heute hat fast jede Kultureinrichtung eine Facebookseite und die besonders Wagemutigen nutzen darüber hinaus Blogs oder twittern. Ich denke, wir dürfen in aller Bescheidenheit behaupten, dass wir dazu einen zumindest kleinen Teil beigetragen haben. Und nun? Christoph Deeg hat dankenswerterweise die Steilvorlage für dieses Blogpost geliefert. In seinem gestrigen Beitrag stellt er die Frage, ob <a title="Ist Social-Media und Gaming langweilig geworden?" href="http://crocksberlin.wordpress.com/2012/06/06/ist-social-media-und-gaming-langweilig-geworden/" target="_blank">Social-Media und Gaming langweilig geworden sind</a>? So ähnlich haben wir die Frage nach der misslungenen Crowdfunding-Kampagne auch gestellt und wir sind bei der Beantwortung zu Ergebnissen gekommen, die sich mit denen von Christoph Deeg decken.</p>
<h2>Die meisten Kultureinrichtungen sind im Social Web angekommen, aber dort nicht aktiv</h2>
<p>Social Media ist im Kunst- und Kulturbereich angekommen. Von Ausnahmen abgesehen spricht heute niemand mehr von einem Hype, der vorüber gehen wird und so sind die meisten Kulturbetriebe in irgendeiner Form im Social Web präsent. Aber nicht aktiv, wie Christoph Deeg richtig feststellt. Und weil man nicht aktiv ist und weil deshalb wenig passiert, haben sich viele mit Social Media arrangiert. Man hat seine Accounts und bespielt sie, <a title="Facebook Posting in der Gruppe Museum 2.0" href="http://www.facebook.com/groups/139168352800567/permalink/401474679903265/" target="_blank">wenn einem geeignete Inhalte in die Finger kommen</a>. So weit, so gut, so langweilig. Denn es passiert das, was zu erwarten ist, nämlich meist nichts. Gut gemeinte Aktionen verlaufen im Sande, weil entweder die Ressourcen, das Know-How oder beides fehlen. Die Antwort darauf, warum das so ist, liefert Deeg in seinem Blogpost gleich mit, wenn er schreibt, dass wir es im Kultur- und Bildungssektor nicht geschafft haben, die Entscheider zu aktivieren.</p>
<blockquote><p>&#8220;Eine Bewegung von unten nach oben kann in einem streng hierarchischen System nur in Grenzen funktionieren. Weder die Politik noch die Direktoren von Bibliotheken, Museen, Opernhäusern, Theatern etc. haben in der Breite verstanden um was geht. (&#8230;) Solange die Kulturen des Web und des Gamings nicht in den Institutionen angekommen sind, werden wir nicht erfolgreich sein. Solange wir nicht die Politik und die Leitungsebenen der Institutionen und Organisationen überzeugen, können wir nichts erreichen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Zu der gleichen Einschätzung sind wir als stARTconference bei unserem letzten Treffen in München gekommen. Social Media führt, so war unsere Einschätzung, ein Schattendasein und wird nicht als Chance im Hinblick auf die Zukunft gesehen, sondern eher geduldet. Also so eine Art fünftes Rad am Wagen, für das man natürlich auch kein Geld ausgibt, auch nicht für den Besuch von Konferenzen. Da wir aber davon überzeugt sind, dass Social Media nicht langweilig ist, sondern das Salz in der Suppe zukünftiger Aktivitäten von Kultureinrichtungen sein muss, ist eines unserer Ziele, den Leitungsebenen, wie Christoph Deeg es nennt, das Thema Social Media nahe zu bringen. Wir haben noch keine fertige Lösung, wie so etwas aussehen könnte, aber warum nicht einfach die Community fragen und gemeinsam eine Idee entwickeln?</p>
<h2>Und was ist mit der stARTconference?</h2>
<p>Wie geht es mit der stARTconference weiter? Es wird sie 2013 wieder geben, soviel ist sicher. Um sie von den stARTcamps besser abzugrenzen, setzen wir bei der stART13 weiter auf das Konferenzformat und haben die Idee, internationale Gäste für die Keynotes zu gewinnen. Was uns in der Vergangenheit mit Gästen wie Shelley Bernstein, Gerd Leonhard oder Marc van Bree gelungen ist, wird uns auch in Zukunft gelingen. Mit den Vorbereitungen dafür beginnen wir im Sommer. Stattfinden wird sie, so die Planungen, im Herbst 2013, den genauen Termin werden wir vermutlich im Herbst bekannt geben können. Idealerweise gleich mit den ersten Namen. ;-)</p>
<p>Die stARTcamps hingegen stehen für das <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp" target="_blank">Barcamp-Prinzip</a>, d.h. hier geht es vor allem darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und (hoffentlich) Antworten zu bekommen. Wir sind sehr stolz und dankbar, dass die Idee des stARTcamps mittlerweile in so vielen Städten umgesetzt werden konnte. Nach Veranstaltungen in Essen, Dresden, Köln und München erlebt dieses Jahr noch Frankfurt seine Premiere und Köln sein bereits zweites stARTcamp.</p>
<p>Weiterhin geben wird es auch die stARTtogether, in Berlin fand vor wenigen Tagen bereits die neunte Ausgabe statt (mehr dazu <a title="Storify: stARTtogether Berlin" href="http://storify.com/hiesuk/9-berliner-starttogether-social-media-aktivitaten?awesm=sfy.co_12KP&amp;utm_campaign=&amp;utm_medium=sfy.co-twitter&amp;utm_source=facebook.com&amp;utm_content=storify-pingback" target="_blank">hier</a>, <a title="Fotos stARTtogether" href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.10150947776831812.450110.504981811&amp;type=1" target="_blank">hier</a> und <a title="Präsentation stARTtogether" href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.slideshare.net%2FCulturetogo%2Fsocial-media-aktivitten-bndeln-ressourcen-sparen-durch-kollaboration&amp;h=2AQGBwydoAQFnzH-DWWcIWEkzKOVhuH3cXKXFpdjmRpaDPg&amp;enc=AZNFZKzicxD9I-P4ebMabW4A927OhYjBAB0duO26umNCGTFLjlsi1heiEKdtbgS3gyeTra0QSquWoVq5gpkegF1c" target="_blank">hier</a>). Ich selbst möchte im nächsten Jahr damit auch in Wien beginnen (vielleicht klappt es ja auch mit einem stARTcamp in Österreich?). Natürlich gilt das Angebot auch weiterhin: wer gerne eine stARTcamp oder ein stARTtogether organisieren möchte, erhält von uns jede für uns mögliche Form der Unterstützung. Einfach melden und die Idee kurz vorstellen, dann sehen wir weiter.</p>
<p>Ausbauen werden wir im nächsten Jahr den Bereich stARTeducation. Derzeit sind wir dabei, die entsprechenden Konzepte zu entwickeln und die organisatorischen Herausforderungen zu bewältigen. Aber wir sind, so denke ich, auf einem sehr guten Weg und werden nach dem Sommer mehr berichten können. Unsere Idee ist es, einerseits Angebote zu entwickeln, die sich an Anfänger richten, andererseits geht es uns aber auch darum, sehr spezielle Themen anzugehen, die sonst meist zu kurz kommen. Das Thema Monitoring und die Frage nach dem oder besser, den richtigen Tools ist dafür ein Beispiel.</p>
<p>Sie sehen, wir sind in den letzten Wochen und Monaten nicht ganz untätig gewesen, auch wenn das nach außen hin vielleicht so ausgesehen haben mag. Rückblickend ist es ganz hilfreich, wenn man nicht von Terminen und dringenden Aufgaben getrieben wird, sondern auch mal wieder Zeit zum Nachdenken hat. Ob wir die Zeit sinnvoll genutzt haben, werden Sie dann entscheiden, indem Sie die Frage für sich beantworten: Social Media: langweilig oder Salz in der Suppe? ;-)</p>
<p>Foto: Marion Löffler / <a title="Pixelio" href="http://www.pixelio.de/" target="_blank">pixelio.de</a></p>
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