stARTconference


Vortrag Web 2.0 im Kulturbetrieb, Landesverband der Museen zu Berlin

16.6.2010, Kompetenzzentrum Museumshöfe, Berlin

Referentin:
Karin Janner

Kontakt: Email
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Blogs: Kulturmarketingblog, NewMarketing Blog

Präsentation

Wenn Sie auf „Präsentation öffnen“ klicken (Link links), können Sie diese am Bildschirm ansehen (Sie können auch den Vollbildmodus einstellen, dann ist sie Bildschirm-füllend), sich durchklicken (die Links sind alle anklickbar) und die Präsentation ausdrucken.

++++Vernetzung und Austausch zum Thema Web 2.0 im Kulturbereich++++

++++Besuch der stARTconference++++

Wer das Thema Web 2.0 auf der stARTconference vertiefen möchte: Mit dem Code lmb erhalten Sie 20% Rabatt auf Tickets der stART10. Der Rabatt gilt auch für schon vergünstigte Partner / Gruppentickets, er wird vom Endpreis abgezogen. Tickets gibt es im Amiando-Ticketshop der stARTconference, dort ist auch noch einmal genau erklärt, wie das mit dem Code funktioniert.

++++Fragen aus dem Vortrag++++

  • Facebook Gemeinschaftsseiten: Artikel darüber auf dem NewMarketing Blog.
  • Frage: „Wenn wir anfangen mit RSS-Feed, Facebook oder Twitter – muss es bei uns dann intern eine Person geben, die sich mit Social Media auskennt und weiß, wie man dort kommuniziert?“
    Antwort: Vorgehensweise am besten so:
    – 1 mal Inhouse-Schulung durch eine(n) BeraterIn, damit alle Personen, die an der „Aktion Social Media “ beteiligt sind, wissen, worum es dabei geht, wie man sich im Web 2.0 bewegt, was erlaubt ist und was nicht, wo Risiken lauern und wie man damit umgeht…
    – Strategie-Planung und Einleitung / Einrichtung der Maßnahmen mit Hilfe eines/r BeraterIn.
    – Durchführung der Maßnahmen: sollte das Museum selbst machen – Hintergrundwissen sollte nach der Schulung vorhanden sein, Strategie niedergeschrieben, Tools eingerichtet.

    Es empfiehlt sich, zu Beginn der Durchführung mit dem/r  BeraterIn in Kontakt zu stehen, um optimal und effektiv vorzugehen – und um bei Problemen jemanden zu haben, der schnell einspringen kann.

    Eventuell Nachschulungen nötig – es kommt auf die Web-Affinität der Mitarbeiter an, ob sie nach kurzer Einführung Social Media selbst in die Hand nehmen können oder eine längere Betreuung von außen brauchen.

    Wenn alles ordentlich geplant und eingerichtet ist und die Durchführenden wissen, wie man sich im Netz verhält, wie man die Tools bedient und wie man sie optimal einsetzt / verknüpft, um seine Ziele zu erreichen, sollte man mit einem überschaubaren Zeitbudget / Woche für Social Media auskommen.

  • Wie sollte ein Social Media Newsroom aussehen und wie kann man einen solchen erstellen? Auf der Facebook-Seite „Social Media Newsroom“ wird eifrig über dieses Thema diskutiert (da diese Seite erst seit kurzer Zeit besteht und schon über 700 Mitglieder hat, scheint es großes Interesse am Thema zu geben). Zurzeit läuft auf dieser Seite eine Abstimmung über „den besten Social Media Newsroom“.  Hier die 96 Social Media Newsrooms, die für die Abstimmung ausgewählt wurden. Durchklicken lohnt sich. Social Media Newsrooms aus dem Kulturbereich: Darmstädter Tage der Fotografie (Technischer Hintergrund: Von Agentur programmiert), NRW-Forum Düsseldorf (programmiert).
    Im Vortrag gezeigter Netvibes Social Media Newsroom von PR-Beraterin Kerstin Hoffmann („PR-Doktor“) – Technik: netvibes, kostenlos

++++Literatur- und Linktipps++++

++++Ja, aber…++++

Wer noch nicht überzeugt ist von Social Media oder seinen Chef überzeugen muss :) Hier 11 populäre Einwände gegen Social Media und wie man sie entkräftet…